Sunday, 27. may 2012 7 27 /05 /Mai /2012 12:29

Letztes Wochenende kam Albert nach St.Veit an der Glan, um an der Geburtstagsfeier seiner Tochter teilzunehmen.

Wir verabredeten ein Treffen und so saßen Albert mit Maria und Tochter Sarah, Bruni, Doris, Heinzi und ich gemütlich im Gastgarten des Gasthofs Gelter in Goggerwenig. Nach dreimaligem Tischwechsel (zu schattig, zu sonnig, zu windig) wurde gespeist und geplaudert. Die Kellnerin und später die Chefin, waren primär weniger mit dem Servieren beschäftigt, sondern andauernd auf der Suche nach aus.

 

 

Unvergessen bleiben die unzähligen Tennis- und Turnjahre von Albert und Heinzi, später deren Bergabenteuer und Skitage am Nassfeld, in Bad Kleinkirchheim, am Katschberg und in der Innerkrems  an denen auch Anna, Martin, Doris, Walter Gstallnig, Franz Lederer und ich teilnahmen.

 

Albert-und-walter.jpg  Albert Wieland und Walter Gstallnig

 

Albert war jahrelang der sportliche Leiter des LC Vitus St.Veit an der Glan.  Schon Legende  ist das Bahntraining mit ihm unter Trainer Hansi Sostaric, die unzähligen Halbmarathons und Bergläufe an denen er teilnahm. Der Läufer Albert und Kumpel Heinzi sind und bleiben Allroundsportler: Tennisspieler, Turner, Radfahrer, Bergsteiger und zudem noch tolle Skifahrer und Skitourengeher.

 

Albert geht nun neue Wege im Ländle:  Heuer lag wieder sehr viel Schnee im westlichstem Bundesland und mit Maria 

unternahm er viele Skitouren.  Mit Marias Bruder, einem Bergführer, war er Teilnehmer einer Expedition in Südamerika. Ziel war ein Berg weit über 6000 m Höhe. Albert kämpfte sich am Ende alleine und ohne Seilschaft (die sich weiter unten schon aufgelöst hatte) bis hinauf zum Gipfel. Der äußerst symphatische Mensch und Bergsportler Albert hat keine Grenzen: Sportlich wäre wohl der eine oder andere Achttausender im Bereich des Machbaren.

 

Wir saßen lange im Gastgarten und ließen den Tag dann am Magdalensberggipfelhaus bei Kaffee, Eis und Kuchen ausklingen.

 

Bei blauem Himmel und milden Temperaturen feierten wir ein schönes Wiedersehen mit Blick ins Klagenfurter Becken und weit hinunter nach Unterkärnten. Im Leben zählt die Freundschaft, zählen die Freunde, Erinnerungen und die Gegenwart.

 

Sarah, Maria und Albert beschenkten uns zum (nicht leichten)  Abschied mit einem würzigen, prachtvollen Vorarlberger Käse.  

 

Der Sarah, die gerade die schriftliche Matura absolviert hat, halten wir ganz fest die Daumen zur mündlichen Prüfung.

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Friday, 11. may 2012 5 11 /05 /Mai /2012 19:05

Sabine Wurzer und Adrian Igerc

 

"Es gab auch auch so etwas wie kleine Wunder beim Sonnenlauf", schrieb Anna Lena Konecny auf Facebook. Michael Gstraunthaler war am Sonntag Betreuer von Adrian Igerc. Michael berichtete, dass Adrian vorher noch nie an einer Laufveranstaltung teilgenommen hatte. Unbekümmert lief Adrian einen tollen Viertelmarathon und belegte den dritten Gesamtrang beim Volkslauf.  Die Klasse U23 gewann er souverän.

Mit Michael Gstraunthaler hat Adrian übrigens einen Klagenfurter Physiotherapeuten und  Ironman - Finisher als Betreuer.

 

 

Nebenbei: Gstraunthaler erwähnt in seinen biographischen Angaben auch ein fünfjähriges Training bei der Sporttherapie & Training Mag. PT Reinhard Huber in Neu Rum.

Auch unsere Laufclub Mitglieder Huberta Schweiger und Willi Chronst trainierten bei Reinhard Huber in Neu Rum.

 

 

Bei den Damen überraschte Sabine Wurzer in ihrer Age Group beim Viertelmarathon als Vierte und im Gesamtklassement als Elfte:  Sabine war beim Längseelauf zum ersten Mal auf einer Laufbühne in Erscheinung getreten und war schon beim 10,5 km Lauf im Wolschartwald im Spitzenfeld zu finden.  

 

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Monday, 7. may 2012 1 07 /05 /Mai /2012 10:50

„Laufende“ Unterstützung

 

SPÖ-Vorsitzender LHStv. Peter Kaiser ging bei Charity-Lauf in St. Veit an den Start. Erlös kommt karitativem Zweck zugute.

Zum 9. Mal fand am Wochenende in St. Veit an der Glan der UNIQA Sonnenlauf statt. Und auch heuer rief der veranstaltende LaufClubVitus St. Veit zu Sport und Spaß im Dienste einer guten Sache und organisierte am Samstag einen eigenen Charity-Lauf. Der Erlös kommt heuer der Kinderkrebshilfe Kärnten zugute.

Auch Kärntens SPÖ-Vorsitzender LHStv. Peter Kaiser ließ es sich nicht nehmen und ging im Team mit Vizelandesschulratspräsident Rudolf Altersberger und Michael Kremer von der ASKÖ Kärnten an den Start des 820 Meter langen Rundkurses.

„Als bewegungsbegeisterter Gesundheitsreferent freut es mich ganz besonders, nicht nur mir selbst sondern unterstützungsbedürftigen Menschen mit meinem Antreten etwas Gutes zu tun“, so Kaiser.

 

Wolfgang Leitner, Feldkirchen, Artikel in der Kärntner Woche Online

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Sunday, 6. may 2012 7 06 /05 /Mai /2012 22:05

9. UNIQA Sonnenlauf in St.Veit/Glan - Elisabeth Gruber und Dominik Pacher Halbmarathonsieger

Der Hauptplatz bebt: Ein Sonnenlauf Start
Der Hauptplatz bebt: Ein Sonnenlauf Start

Die Sonne schien, die Temperaturen waren nicht allzu hoch und über 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an den zwei Tagen an den Bewerben teil. Besonders erfreulich: Über 170 Läuferinnen und Läufer waren unter 16 Jahre alt.

Den "Raiffeisen Sonnenlauf Viertelmarathon" gewannen Sylvie Tramoy vom LC Villach in 40:11 und Andreas Di Bernardo in 36:30.

Der "UNIQA Sonnenlauf Halbmarathon" sah Elisabeth Gruber in 1:30:14 (SU Tristyria) und Dominik Pacher in 1:14:34 (SV Penk und LAC Moosburg) als Sieger.

Die Sonnenläufe begannen mit dem samstäglichen Charity-Lauf, bei dem 18 Teams gemeldet waren und der Nudel Party am Samstag Abend. Viele Sportlerinnen und Sportler nützten den Samstag schon zu Anmeldungen oder um die Startersackerln abzuholen. Die beschaulichen Cafes in der Innenstadt füllten sich, die Geschäfte machten an diesem Samstag Nachmittag einen guten Umsatz, der Hauptplatz diente als Bühne. Es wurde geplaudert, gefachsimpelt, die Charity - Läufer und viele Viertel- und Halbmarathonteilnehmer nahmen an der Nudelparty bis in den frühen Abend hinein, teil.

Am Sonntag wurden schon gegen 07:00 Uhr die Ticketkassen im Rathaus gestürmt, die Nachnennungen zum Bambinilauf und Besold Kinder- und Jugendlauf waren derart zahlreich, dass sich der Rathaushof blitzschnell füllte. Auch viele Viertel- und Halbmarathon Nachnennungen wurden abgegeben. Die Schanigärten der Cafes in unmittelbarer Nähe des Zielgeländes waren ausgelastet und viele sicherten sich die besten Plätze mit Sicht auf die Läuferinnen und Läufer .

Ein Fest für die Kinder und die Jugend

Zuerst waren die Bambinis, die Kinder und Jugendlichen am Start: Wir sahen Sport, wir sahen Freude und Einsatz und Ehrgeiz und Lachen. Einem Kind beim Laufen zuzusehen ist herrlich: Da ist die ganze Ursprünglichkeit da, freie, noch nicht eingelernte Bewegungsabläufe, die Explosivität: Die Altstadt bebte und über 160 Siegerinnen und Sieger sprinteten über den Hauptplatz in die Bräuhausgasse, die Spitalgasse, den Unteren Platz. Die Besold Kinder- und Jugendläufe werden mit einer großen Siegerehrung im Rathaushof umrahmt.

Danach schoss unser Herr Bürgermeister Gerhard Mock die Startpistole ab und über 400 Läuferinnen und Läufer mit Alexander Rak mit dem Renn Rollstuhl an der Spitze, boten Sport vom Feinsten. Die Läufe führten über die Gewerbesiedlung hinaus in den südlichen Stadtteil Glandorf, ins Wayerfeld und wieder zurück in die Innenstadt und in die Altstadt.

Im Einsatz waren auch vier Vitalcoaches der UNIQA-Versicherung, die als Pacemaker fungierten.


Sämtliche Mitglieder des LC Vitus St.Veit/Glan und deren Familienangehörige und Freunde arbeiteten an der Strecke, an den Labestationen, im Zelt, im Zielraum und im Rathaushof, um die Sonnenläufe zur Bühne für Sportler aus mehreren Bundesländern und dem Alpen-Adria-Raum zu machen.

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Sunday, 6. may 2012 7 06 /05 /Mai /2012 22:02

9. UNIQA Sonnenlauf in St.Veit/Glan - Der Jugend galt das Hauptinteresse

UNIQA Sonnenlauf: Start eines Besold Schülerlaufs am Hauptplatz in St.Veit/Glan
UNIQA Sonnenlauf: Start eines Besold Schülerlaufs am Hauptplatz in St.Veit/Glan

ST. VEIT/GLAN. Am 5. und 6. Mai 2012 stand St. Veit wieder ganz im Zeichen des Laufsports. Höhepunkt des Laufspektakels war wieder der Raiffeisen Viertelmarathon und der UNIQA Halbmarathon.

Daneben gab es auch den Bambini Lauf, den Besold Kinder- und Jugendlauf und den Staffellauf. Auch ein Charity-Lauf mit Dreier-Teams, der Samstag stattfand und dessen Reinerlös einem sozialen Zweck zugutekommt, stand auf dem Programm.

Besonders erfreulich: Über 170 Läuferinnen und Läufer waren unter 16 Jahre alt.

Kinder und Jugendliche konnten sich heuer wieder aktiv betätigen. Wie in den vergangen Jahren war der beliebte „Besold“ Kinder- und Jugendlauf Fixpunkt beim heurigen UNIQA Sonnenlauf und Teil der „Kärnten Sport Leichtathletik Talenteshow“.

Kooperation mit lokalen Schulen

Aber auch die Kooperation mit den lokalen Schulen lag den Sponsoren sehr am Herzen. Gerade Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu motivieren, ist ein großes Anliegen.

Am Sonntag gingen zuerst die Kinder und Jugendlichen (ab 8.30 Uhr) auf die Laufstrecke.

Wir sahen Sport, wir sahen Freude und Einsatz und Ehrgeiz und Lachen. Einem Kind beim Laufen zuzusehen ist herrlich: Da ist die ganze Ursprünglichkeit da, freie, noch nicht eingelernte Bewegungsabläufe, die Explosivität: Die Altstadt bebte und über 160 Siegerinnen und Sieger sprinteten über den Hauptplatz in die Bräuhausgasse, die Spitalgasse, den Unteren Platz. Die Besold Kinder- und Jugendläufe wurden wie jedes Jahr mit einer großen Siegerehrung im Rathaushof im Beisein des Hauptsponsors der Kinder- und Jugendläufe, Herrn Andreas Besold, umrahmt. Gut ein Dutzend Jugendliche nahmen auch am Raiffeisen-Viertelmarathon teil.

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Tuesday, 13. march 2012 2 13 /03 /März /2012 21:26
Man trifft sich bei der Heuschupf'n Hütte im Wintersportzentrum Papstin bei St.Lamprecht. Mag. Paul Hauser, der symphatische Sohn des Skipioniers und Namensgebers des Grebenzenlaufs, nimmt die Anmeldungen entgegen und begrüßt die zahlreichen Sportlerinnen und Sportler. Viele Friesacher, einige St.Veiter und unzählige Tourengeher aus St.Lamprecht und Umgebung versammeln sich im Startraum. Die Stimmung ist gut. Die ersten Tourengeher starten bereits. Es ist ein Wohlfühlevent, eines der ganz besonderen Art
Hochrindl und Grebenze 027-Kopie-3  Lisa und Doris beim Aufstieg
Beim Start und bei der ersten Steigung wird mir erzählt, dass der Lauf heuer zum 50.Mal stattfindet. Mag. Pauli Hauser hatte sich im Vorfeld eine Steigerung der Teilnehmeranzahl gegenüber dem Vorjahr erhofft. Der gemeinsame Aufstieg ist ein ganz besonderes Erlebnis. Die Piste wird von einer langen Linie von Teilnehmern gesäumt. Ein "Wir" Gefühl entsteht und Respekt für die durchtrainierten Läuferinnen und Läufer, die mit ihrenTourenski den Hang geradezu hinaufsprinten. Könnerinnen und Könner sind dabei und Gemütliche, Plaudernde, "über Gott und die wunderschöne Grebenzen staunende Tourengeherinnen und Tourengeher". Dem langen Anstieg begegnet man als Neuling vorsichtig. Nach geraumer Zeit läuft man an der urigen Grebenzenhütte vorbei, schon müde, ahnt man nicht, dass noch zwei Anstiege nötig sind, um bis zum Gipfel zu gelangen. Nach etwas über zwei Stunden stehen wir beim Gipfelkreuz, fröhlich, ausgelassen und unbeschwert. Der Talblick ist überwältigend. Wir fahren ab zur Dreiwiesenhütte. Viele Teilnehmer haben sich in der gemütlichen Hütte schon mit der Suppe gestärkt, mit Schmankalan aus der heimischen Küche. Die Stimmung ist ausgezeichnet. Man lernt den Adi kennen, den Peter, die Monika, die den Berg in einer Fabelzeit raufstürmte, man fachsimpelt.

Hochrindl und Grebenze 031-Kopie-1
Nach einem ausgezeichneten und langem Essen mahnt eine Organisatorin zum Aufbruch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schwingen die Rucksäcke auf den Rücken und fahren mit dem Schlepplift wieder hinauf zum Gipfelkreuz.

Die Abfahrt

Oben angekommen, unterweist Ines Sabitzer  die versammelten Läuferinnen und Läufer nochmals in die dringlichsten Aufgaben und dann gehts los: Ich fahre einer Lady, die die Startnummer zwei trägt, nach, frage sie mehrmals wohin die Abfahrt geht, sie weist mich ein, "links", "rechts", aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, dass ein ganz besonders kühner Teilnehmer zur steilen Puckelpiste abzweigt, aber noch führe ich mit der Startnummer zwei das Rennen an. Auf einem Querweg biege ich dann mit Hilfe meiner "Freundin" links ab und oberhalb der Grebenzenhütte nehme ich zügig Fahrt auf. Wenn schon nicht der Erste oben, dann zumindest der Erste unten, nehme ich mir zum Ziel. Mehrmals muss ich antauchen, mehrmals stoppe ich in Extremnis vor einer Kuppe, hinter der kein Schnee mehr liegt, aber der Ski (K2) läuft ausgezeichnet. Die Oberschenkel beginnen zu brennen und der Fahrtwind knallt mir ins Gesicht. Es gibt gemütlichere Varianten der Abfahrt, aber der Ehrgeiz, der ist halt  Motor ganz besonderer Leistungen. Meine besteht auch darin, einmal während der Schussfahrt im leicht patzigem Schnee beinahe von Höchstgeschwindigkeit auf Null zu stoppen und dennoch auf den Skiern zu bleiben, an staunenden Alpinskifahrern mit einem ungeheuer großen Rucksack am Buckel vorbeizucarven. Am letzten Steilhang brennen die Oberschenkel schon enervierend, unten ist schon die Talstation in Sicht und ich nehme die linke Abfahrt, nicht die rechte, an der ein Kameramann auf die Teilnehmer wartet. So komme ich 70 m vom Kameramann weg ins Ziel, völlig alleine, aber irgendwie rundum zufrieden. Mein Freund Fritz und meine Gattin Doris fahren noch in Renngeschwindigkeit und mit mächtigem Rennfieber durch einen Riesentorlauf und kommen auch ins "falsche" Ziel, wie viele andere. Einzig Lisa, biegt rechtzeitig in den linken Hang ein und fährt direkt zur Heuschupf'n Hütte.  Das ist Tourenskilauf, das ist ein sportliches Event der angenehmen Art. Jeder nach seiner Fasson, jeder nach seinem Gutdünken, jeder ein Gewinner, wie übrigens auch die Dame, die mehr als eine Minute nach mir im "richtigen" Ziel auftaucht und ihren "Sieg" mit einem Zumbatanz auf Skiern feiert.
GrebenzenlaufFranzi2  Kurz vorm Start 

Die Ehrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Die Übergabe der Urkunden in der Mini Heuschupfn Hütte wird zum Fest. Pauli Hauser hält eine launige Rede, der Volksdichter Adi aus Friesach hält ein gereimtes Laudatio der ganz besonderen Art. Der  St. Lamprechter Bürgermeister Johann Pierer ist einer Familienfeier enteilt und referierte über den Lauf, über den Herrn Apotheker Pauli Hauser und über Kärntner im Allgemeinen, die eigentlich nichts Gutes in die Steiermark brächten, außer eben diesen einen "legendären" Lauf. Er prägt die Ehrung, wie Pauli Hauser, der von der Geschichte des Laufs erzählt und über einen unvergessenen ÖSV Funktionär, der jahrelang unzählige Teilnehmerinnen und Teilnehmer disqualifizieren wollte, zumal ihm deren Aufstiegstempo zu gering erschien, deren Feier in der Hütte oben zu üppig und deren Abfahrt danach zu langsam und zu vorsichtig. Die Disqualifikationen konnten immer verhindert werden. Heuer prägten an die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Bild des Laufs. Der Volksdichter Adi, die temperamentvolle Ines Sabitzer, viele Einheimische und vor allem Pauli Hauser, der versprach, den Lauf weiter zu organisieren.
Die Zukunft des Skilaufs könnte im Tourenskilauf liegen. "Touristischer Leistungslauf mit Gepäck", steht in der Ausschreibung.  "Zurück zu den Wurzeln des Skisports", lautet  die Devise. Dazu trägt der Grebenzenlauf aktuell aktiv bei.
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