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2. Juli 2017 7 02 /07 /Juli /2017 21:03
Ironman Austria 2017:  Walter Sabitzer, Hermann Keiler, Walter Copi

Der LC VITUS St.Veit an der Glan gratuliert herzlich seinen Athleten:

 

Sabitzer, Walter  Swim 01:13:59  Bike 05:39:13  Run 04:45:06   11:57:03

 

Keiler, Hermann  Swim 01:20:21  Bike 05:23:03  Run 03:58:41   10:53:07

 

Copi, Walter       Swim 00:59:04  Bike 05:03:29  Run 03:32:28     09:42:01

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1. Juli 2017 6 01 /07 /Juli /2017 19:58
Support our  Walter Copi,168 and Hermann Keiler, 2230 and Walter Sabitzer, 1568 -  Ironman Austria 2017!

781 Österreicher stehen am 2. Juli beim IRONMAN Austria-Kärnten an der Startlinie.

Ihnen gilt morgen beim Ironman Austria 2017 alle Aufmerksamkeit der LC VITUS Familie:

 

Unserem  Walter Copi , Startnummer 168

Unserem Hermann Keiler, Startnummer 2230 

Unserem Walter Sabitzer, Startnummer 1568

 

Support our  Walter Copi,168 and Hermann Keiler, 2230 and Walter Sabitzer, 1568 -  Ironman Austria 2017!
Walter Copi`s Race Suit  Ironman Austria 2017

Walter Copi`s Race Suit Ironman Austria 2017

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8. Mai 2017 1 08 /05 /Mai /2017 10:53
Eva Wutti

Eva Wutti

17 Jahre lang hielt der Halbmarathonrekord der Kärntner Ausnahmeathletin Astrid Kopp aus Althofen. Gestern Vormittag lief die mehrfache Iron(wo)man Siegerin Eva Wutti in 1:18:53 einen neuen Kärntner Landesrekord.

 

Als Eva Wutti (LAC Wolfsberg) in Runde 1 als erste Verfolgerin (!) des für den LAC Klagenfurt startenden St.Veiters Michael Wadl über den St.Veiter Hauptplatz stürmte (Evas Viertelmarathon Zeit: 38:42), dämmerte Insidern schon, dass der 14. UNIQA Sonnenlauf vor einer Sensation stand.

 

Die Klagenfurterin Barbara Bischof verbesserte ihre vorjährige Siegerzeit um annähernd fünf Minuten und lief in 1:26:24 als Zweite über die Ziellinie. Dritte wurde Nicole Weiss vom AC Moosburg.

 

Bei den Männern gewann Michael Wadl unangefochten vor Markus Egger vom Pewag Racing Team und dem unverwüstlichen Wolfgang Überfellner (age group M-50) von den

Naturfreunden Zell.

 

RBB St.Veit Viertelmarathon: Eine U20 Läuferin und ein U20 Läufer ließen aufhorchen

 

Die 17jährige Doppelstaatsmeisterin und LAC Klagenfurt Athletin Cornelia Wohlfahrt konnte den Viertelmarathon in 42:32 vor den routinierten Läuferinnen Sabina Kozak (KELAG Energy Running Team) und Monika Lotteritsch vom Haxenclub Glanegg für sich entscheiden.

 

Der starke Christian Eberdorfer vom OSC Althofen gewann den Viertelmarathon in ausgezeichneten 36:38 vor Werner Sturm vom LC VITUS St.Veit/Crompressport und Friedrich Mak vom NF Zell/Sele. Als Vierter lief der 1998 geborene Marcel Sakoparnig vom AC Donau Chemie St.Veit über die Ziellinie.

Über Christian Eberdorfer sagt die Lauflegende Johann Sostaric: „Ein unglaubliches Ausnahmetalent schon in der Jugend , das sich dann gut und gerne zehn Jahre aus der Laufszene verabschiedet hatte.“

 

 

Volkslauf: Hier dominierte die Jugend. LAC Klagenfurt Dominanz bei den Damen

 

Beim Volkslauf lief der 22jährige Marcel Pachteu-Petz aus St.Stefan allen auf und davon. Zweiter wurde Gregor Spath vom LAC Klagenfurt, dritter der 17jährige Andreas Pachler vom

HSV Thriathlon Kärnten. Der für den LC VITUS St.Veit/Glan laufende Bernhard Lechenbaumer wurde ausgezeichneterVierter.

 

Bei den Damen siegte die 1999 geborene Stefanie Kurath vor der 15jährigen (!) Selina

Elbischger, beide vom LAC Klagenfurt. Dritte wurde Alexandra Elbischger. Sie startete

ebenfalls für den LAC Klagenfurt.

 

Nordic Walking

 

Anna-Maria Jernej vom Verein Bleiburger Walker kam in der Zeit von 41:09 ins Ziel. Zweite

wurde die Feldkirchnerin Margit Eberhart, dritte Claudia Kahlbacher. (Sporting Chocolate).

 

Bei den Herren dominierte Gernot Prosen vom ASKÖ Villach in 31:57 vor Alfred Spanschel vom Bosco Running Team und Peter Stattmann. (ASKÖ Villach).

StRin Silvia Radaelli, Obmann Willi Fischer, Eva Wutti, Nicole Weiss, Bürgermeister Gerhard Mock

StRin Silvia Radaelli, Obmann Willi Fischer, Eva Wutti, Nicole Weiss, Bürgermeister Gerhard Mock

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26. August 2012 7 26 /08 /August /2012 21:40

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Mag.Proisl: Hier im grünen Dress

 

 

 

Mag. Christian Proisl und Alexander Stromberger nahmen am 6.Faaker See Triathlon teil:

 

 

 

Allgemeine Wertung Olympische Distanz 1,5 km/38 km/9,7km

 

  137. M-Elite II    Mag.Christian Proisl,   2:39:14                   LC Vitus St.Veit/Glan

 

 

Wertung Kärntner Triathlon Cup 2012:  Olympische Distanz 1,5 km/38 km/9,7km

 

15. M 40   Alexander Stromberger,    2:44:33                           LC Vitus St.Veit/Glan

 

 

 

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11. Mai 2010 2 11 /05 /Mai /2010 13:20

Der 7.UNIQA Sonnenlauf vom 1.5. bis 2.5.2010 ist bereits Geschichte. Noch ist die Administration des LaufClubs Vitus St.Veit/Glan mit der Nachbereitung der Großveranstaltung beschäftigt. Die sportliche Weichenstellung steht an

Der Mittelkärntner Paradetriathlet Sascha Czerninsky pausiert aus beruflichen und privaten Gründen. Helga Tomaschitz, die ausgezeichnete Bergläuferin, Guido Ottitsch und Walter Gstallnig halten nun die (sportliche) Benchmark im Verein.

Während Helga Tomaschitz im Kärntner Berglaufcup in ihrer Altersgruppe seit Jahren von Sieg zu Sieg eilt, ist Guido Ottisch im Vorjahr hinter dem 23jährigen Kenianer Stanley Kipkosgei Salil und dem ehemaligen Marathon Staatsmeister Christian Kremslehner Dritter der WASSER & WEIN TROPHY , einer Kombinationswertung zwischen dem "Kärnten läuft Halbmarathon" und dem „Int. WACHAUhalbmarathon“ (ein Marathon in zwei Hälften), geworden.

Walter Gstallnig avancierte in den letzten Monaten zum Marathon-Globetrotter: Heuer lief er schon in Dubai, Valencia und Barcelona.

 

 

 Sascha Czerninsky, Triathlet

 

 

Neue Namen in den Bestenlisten des Vereins

Erfreulich ist, dass mit Michael Wadl, ein junger Läufer seit Saisonbeginn erstaunliche Leistungen erbringt und vereinsintern sämtliche Bestenlisten anführt. Günther Vidreis, der seine Trainingspläne optimiert hat und Monat für Monat neue persönliche Bestzeiten vorlegt, kommt ihm sehr nahe.

Beim 7.UNIQA Sonnenlauf arbeiteten an die dreißig LC Vitus Mitglieder drei Tage lang durch. Zwölf Läuferinnen und Läufer  starteten auch beim Charity Lauf, beim Viertel- und Halbmarathon. Zudem lief  zeitgleich auch noch ein Läuferin bei einer Veranstaltung des Kärntner Berglaufcups.

 


Breitgefächertes Angebot


Die breite Basis trifft sich bei den vereinseigenen Lauftreffs, auf der Rennbahn beim Bahntraining und beim Nordic Walking. Im Winter wird ein Hallentraining angeboten und für das Schwimmtraining der Triathleten ist eine Bahn im St.Veiter Hallenbad reserviert.

Auch gemeinsame Fahrten zu Laufgroßveranstaltungen, Trekking-, Berg- und Skitouren und Skitage bereichern das Vereinsleben des Herzogstädter Sportvereins.

 

 

 

Der Artikel erschien auch auf der Internet-Plattform der Kärntner Woche:

 

http://regionaut.woche.at/sankt-veit-an-der-glan/sport/acht-jahre-laufclub-vitus-eine-bilanz-d6178.html

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4. Juni 2009 4 04 /06 /Juni /2009 23:10
Jahrelang waren Ironman-Spezialist Sascha Czerninsky und die Kärntner Berglaufkönigin Helga Tomaschitz die  Aushängeschilder des Vereins.  Nach einer tollen Saison 2007 mit einer feinen Leistung bei der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii, bei der er seine Zeit aus dem Jahr 2006 gleich um zehn Minuten verbesserte wurde Czerninsky mit Recht als der beste Kärntner Amateurtriathlet bezeichnet.  2008 trat der Vater zweier Kinder aus Regenerationsgründen etwas leiser und nützt die Zeit seitdem zum Eigenheimbau .




Sascha Czerninsky, 2006 und 2007 Ironman World Triathlon Championship in Kailua-Kona, Hawaii






Helga Tomaschitz, Kärntner Berglaufmeisterin, die auch den Kärntner Berglaufcup stets dominiert hatte, verletzte sich im Sommer 2008 als Führende des kärntenweiten Cups. Sie feierte aber bald darauf ein hart erarbeitetes Comeback und kam überraschend noch in die Medaillenränge.



 


                                              Helga Tomaschitz kurz vorm Start



  

Neue Läufer traten ins Rampenlicht:  Der unverwüstliche Micheldorfer Walter Gstallnig, ein Original,  einst Discjockey  in Spanien, Deutschland und der Schweiz, Gourmetkoch in Frankreich, als Jugendlicher  in der Kärntner Handballjuniorenauswahl,   dominiert in seiner Altersklasse seit zwei Saisonen  die Distanzen von 10km  bis zum Marathon in Kärnten mit. Er repräsentiert in Amsterdam, München, Rom, Verona und Ferrara und in den Bundesländern den immer gut gelaunten und dem Schmäh stets zugewandten Kärntner Spitzenläufer. Walter lief 2008 neunhundert Wettkampfkilometer und wurde dafür  von einer Internationalen Laufagentur geehrt.

 

 

Walter Gstallnig mit Mag.Christian Proisl 


 

Guido Ottitsch, fuhr 2008, wie  schon in den Vorjahren, gemeinsam mit Athleten des LC Altis Krappfeld nach Interlaken zum Jungfrau-Marathon: Dort lief er  vor einer phantastischen Kulisse:  Die Bergriesen Mönch, Eiger und Jungfrau im Blickwinkel,  grossartig die wechselnden Szenerien zwischen Start und Ziel. Eine Herausforderung, ein Challenge, sind auch die  1829 Höhenmeter zwischen Interlaken und der Kleinen Scheidegg. Es gibt keinen Marathon in Europa mit derartigen Dimensionen. Guido Ottitsch lief ein tollen  Jungfrau Marathon und war unter den Besten  Österreichern zu finden.  Zu den Lieblingsläufen zählen auch der ehemalige Tirol-Speedmarathon und der Großglockner-Berglauf.  Heuer wird Ottitsch, der sich nur von regionaler Biokost ernährt, mit der bekannten Top-Athletin und mehrfachen österreichischen Meisterin, Astrid Kopp vom LC Altis Krappfeld gemeinsam in Interlaken an den Start gehen.

 

 

                                                                                              Guido Ottitsch, immer lächelnd....

 

 

 

 



An die 50 Athleten zählt der LC Vitus im Schnitt und es kann schon vorkommen, dass man im August ein Dutzend Vereinsmitglieder mitten am stark vereisten Glocknerleitl beim  Anstieg auf den Glockner trifft: Viele der Sportler sind Allroundsportler.  Oben am Kleinglockner verschlug es aber selbst Walter Gstallnig,  bekannt für seine vehemente Schlagfertigkeit, die Sprache: In über 3700 m Höhe klammerte der Alpinrookie sich an einen Felsen und erst der erfahrendste Kletterer des Vereins, Albert Wieland,  vermochte ihn von seinem "Rastplatz" sanft zu lösen. 


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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:04


Elmar Schuberth rollte das Feld von hinten auf


Der Kärntner war als 32. bester Österreicher, gewann die Altersklasse 35 bis 39.

KAILUNA KONA. Der Australier Chris McCormack (8:15:34 Stunden) und die überraschend starke Britin Chrissie Wellington (9:08:45) triumphierten auf Hawaii erstmals in der Triathlon-WM über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Der Belgier Marino Vanhoenacker, der Sieger des Ironman Austria der letzten zwei Jahre, belegte den fünften Platz in 8:23:31 Stunden. Schuberth, der als Physiotherapeut im Klagenfurter LKH beschäftigt ist, durfte sich, nachdem Norbert Langbrandtner aufgegeben hatte, als bester Österreicher feiern lassen. Der Veldener rollte mit seiner Zeit von 9:04:25 Stunden das Feld von hinten auf. „Ich war fast immer alleine unterwegs. Es war ein perfekter Tag“, freute sich der 38-jährige Weltmeister seiner Altersklasse. Beste Österreicherin wurde Veronika Hauke als 33.

Die weiteren Kärntner:  Norbert Domnik 9:38:40; Karli Belzik 9:43:09; Sascha Czerninsky 9:46:42; Stefan Duller 9:46:59; Günter Hörander 9:56:02; Reinhold Garnitschnig 10:24:18; Doris Kogler 11:16:08; Elke Hinterberger 11:25:24; Erwin Frimmel 13:59:34;

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:02


Sascha Czerninsky schaffte beim Ironman in Klagenfurt Rang 31 und wurde mit dieser Leistung zweitbester Kärntner Teilnehmer.


MARIO KLEINBERGER


Über 2200 Athleten aus aller Welt nahmen am Samstag beim Ironman in Klagenfurt teil, darunter auch der St. Veiter Sascha Czerninsky. Der 35-Jährige konnte bei dieser Großveranstaltung äußerst positiv überraschen und erreichte den feinen 31. Rang. In der Zeit von 9:10,15 Stunden absolvierte der Familienvater diese körperliche Herausforderung.

Am Tag nach dem tollen Rennen zeigte sich der sympathische Athlet mit seiner gezeigten Leistung zufrieden, speziell über die Laufperformance war er glücklich. „Da spulte ich die 14.-beste Zeit herunter.“ Nicht optimal verlief der Auftakt im Wasser. „Ich kann meine Trainingszeiten im Wettkampf nicht umsetzen. Da lasse ich einiges an Zeit liegen. Durch den Neoprenanzug bekomme ich ein beklemmendes Gefühl, dies führt zu einem Problem mit der Atmung. Daran muss ich nun arbeiten“, erklärt der Athlet von LC Vitus St. Veit.

Die Kärntner Meisterschaften in der Langdistanz wurden gestern im Rahmen des Ironman ausgetragen, da schafft Czerninsky Rang zwei hinter Hannes Hempel. Damit qualifizierte sich Sascha auch für den Ironman in Hawaii. Schon in Vorjahr war der Angestellte mit von der Partie und kam auf Rang 307 mit einer Zeit von 9:52,12 Stunden. „Heuer will ich eine Verbesserung der Zeit, obwohl dies in Hawaii mit den Bedingungen zusammenhängt.“

Jetzt wird Sascha vorerst zwei, drei Wochen Regeneration betreiben, erst ab August wieder mit der Vorbereitung für Hawaii beginnen. „Nächstes Monat möchte ich dann den Kurz-Triathlon in Ferlach absolvieren und bei Kärnten läuft den Halbmarathon in Angriff nehmen“, beschreibt Czerninsky seine nächsten Wettkämpfe.

 

10.Juli 2007

 

Sascha Czerninsky: Beim Ironman in Klagenfurt kam der St. Veiter unter 2200 Athleten auf den hervorragenden 31. Platz. In 9:10,15 Stunden absolvierte der 35-Jährige den Ironman und schaffte damit das Ticket für Hawaii (Oktober). Zurzeit bereitet sich der Familienvater auf diese Aufgabe intensiv vor.

 

9.August 2007

 

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 17:57


Sascha Czerninsky Paradetriathlet des LC Vitus St. Veit wird sich im kommenden Jahr zurücknehmen. Regeneration und Hausbau stehen dabei auf seinem „Trainingsplan“!


PHILIPP NOVAK


Das ideale Alter für Triathleten liegt so zwischen dem 33. Und 38. Lebensjahr. Der St. Veiter „Eiserne“, der Triathlet Sascha Czerninsky ist also mit 35 Jahren im besten Triathlonalter. Mit einer Zeit von 9:19:15 schaffte er heuer beim Kärnten Ironman eine persönliche Bestzeit. Als zweitbester Kärntner und bester Kärntner Amateur belegte Czerninsky am Wörther See den 31. Gesamtrang.

Es folgte heuer noch der Hawaii-Triathlon. „Auch dort habe ich mich im Vergleich zum Vorjahr um zehn Minuten auf 9:46 Stunden gesteigert. Das sind allerdings auch Zeitschwankungen, die mit den klimatischen Bedingungen auf Hawaii zusammenhängen“, bilanziert Czerninsky. Gesamt belegte er unter den gestarteten 1.800 schnellsten Triathleten der Welt den 200. Rang, in der Altersgruppe M35 wurde Czerninsky 37. Mit 3:11:43 lief der St. Veiter überdies die schnellste Marathonzeit seiner Altersklasse.

Leistungsmäßig also im Hoch, wird Czerninsky im kommenden Jahr dennoch kürzer treten. „Als Triathlet solltest du alle drei bis vier Jahre eine Phase der Regeneration einlegen. Das bedeutet, die Trainingsintensität reduzieren, keine schweren Triathlons bestreiten“, sagt der Ausdauersportler, der seinen Formaufbau langfristig plant. Dass ab und zu ein Marathon gelaufen wird, das will Czerninsky nicht ganz ausschließen. Aber ein Marathon, der für manchen Sportler ein Lebensziel ist, geht bei Czerninsky als mittlere Trainingseinheit durch.

Die durch das freiwillige Regenerationsprogramm anfallende Freizeit wird Czerninsky, der verheiratete Vater zweier Kinder zum Hausbau nützen. „Wir übersiedeln von Glandorf nach Frauenstein. Bis jetzt hat die Familie zurückgesteckt, im kommenden Jahr hat sie Vorrang“, sagt der Fundermax-Angestellte. Vom Karriereende ist aber ganz sicher keine Spur. 2009 wird der LC Vitus Triathlet wieder durchstarten.

Wenn die Regeneration klappt und der Trainingsplan aufgeht, müssten dann noch bessere Zeiten und Erfolge möglich sein. Czerninsky ist derzeit Kärntens bester Amateur-Triathlet, er startet für den LC Vitus. In seinem Sog hat sich beim LC Vitus eine Triathletengruppe gebildet. Alexander Stromberger, Helmut Wasserer und Martin Kircher sind alle eiserne Finisher, die den Kärnten Ironman bewältigt haben.

 

21.12.2007, Kleine Zeitung

 

 

 

 

Eine tolle Saison hat auch der Ironman-Spezialist aus St. Veit hinter sich. Zuletzt zeigte der Athlet vom LC Vitus St. Veit beim Ironman auf Hawaii eine feine Leistung, verbesserte seine Zeit aus dem Vorjahr gleich um zehn Minuten. 2008 wird Sascha etwas leiser treten.

 

28.12.2007, Kleine Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 17:54



Dietmar Puck heißt der neue Sektionsleiter.


ST. VEIT/GLAN. 2003 als Laufclub gegründet stellt sich der LC Vitus neuen Aufgaben. „Wir haben eine Triathlon-Sektion gegründet. Sektionsleiter ist Dietmar Puck. Auf Anhieb haben wir 15 Triathleten in der Sektion, das ist eine sehr gute Basis“, sagt LC Vitus Obmann Reinhard Huber.

Puck (58) ist ÖBB-Pensionist und aktiver Triathlet. Seine Ironman-Bestzeit liegt bei 12 Stunden 42. Er will um Sascha Czerninsky eine schlagkräftige Truppe aufbauen. „Wir wollen beim Kärntner Triathloncup, der aus fünf Sprint- und Kurztriathlons besteht, als Team auftreten. Ansonsten besteht meine Aufgabe darin, im Triathlonverband eine Plattform zu finden, die uns mit Lizenzen, Trainerbestellungen und Trainingslagern unterstützt.“

Das Trainingsumfeld macht den LC Vitus für Triathleten so interessant. „Es besteht im Bereich Laufsport eine Trainingsgemeinschaft mit dem LC Altis-Krappfeld. Hans Sostaric trainiert da auch unsere Triathleten. Dazu kommt, dass uns die Stadt St. Veit mit Hallenzeiten in der Schwimmhalle unterstützt,“ erklärt Puck. Aushängeschild der Triathleten ist Czerninsky. Er war beim Ironman in Klagenfurt als 44. der Gesamtwertung bester Kärntner Amateur. Beim Hawaii-Triathlon war er bester Kärntner.  PHILIPP NOVAK

 

17.Feber 2007, Kleine Zeitung

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