Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:34

Czerninsky löste in Klagenfurt das Ticket für den Ironman auf Hawaii

Am Sonntag belegte Sascha Czerninsky aus St. Veit den 44. Rang, er wurde bester Kärntner Amateur.

KLAGENFURT. Als sechster Österreicher in der Klasse M 30 qualifizierte sich der LC Vitus Läufer Czerninsky für den Hawaii-Triathlon. Sein 44. Gesamtrang gilt als Sensation, ist der Funder-Mitarbeiter doch als reiner Amateur an den Start gegangen. Vor allem beim Marathonlauf konnte Czerninsky überzeugen. Lauftrainer Hans Sostaric hatte Czerninsky eine Laufzeit von drei Stunden fünf Minuten vorgerechnet, Sascha hat die Vorgabe um drei Minuten „überzogen“. „Das ist eine sensationelle Laufleistung,“ ist auch LC Vitus Obmann Reinhard Huber mehr als begeistert. „Ich war im kompletten Bewerb beschwerdefrei. Die Hitze macht mir nichts, da konnte ich Boden gut machen,“ sagt Czerninsky, den nur der Wind bei der zweiten Radrunde irritierte. Der Herzogstädter Czerninsky wird, so es private und berufliche Umstände zulassen, am Hawaii-Triathlon (21. Oktober) teilnehmen. Es ist die größte Herausforderung, der sich ein „Eiserner“ stellen kann.

Punktgenau landete der Ironman-Einsteiger Martin Kircher. Bei seinem ersten Ironman wollte der Bankangestellte Kircher nach zwölf Stunden im Ziel sein. Mit einer Gesamtzeit 12 Stunden und 28 Sekunden schaffte Kircher diese Vorgabe, obwohl er im Verlauf des Bewerbes von Magen- und Muskelkrämpfen geplagt wurde. „Zwei Athleten am Start, alle beide im Ziel, einer ganz vorne dabei, das ist eine tolle Bilanz freut sich Huber.  PHILIPP NOVAK

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:32

Erdbeben keine Belastung


Der Triathlet Sascha Czerninsky startet heute erstmals beim Hawaii-Ironman. Ziel des St. Veiters ist es, nahe an seine Bestzeit zu kommen.

PHILIPP NOVAK


Man muss nach dem Zieleinlauf beim Hawaii-Ironman damit rechnen, etwa eine Stunde über deiner persönlichen Bestzeit anzukommen. Das Klima und das Streckenprofil sind dafür verantwortlich,“ sagt Czerninsky. Der Amateur ist mit seiner Ehefrau und seinen zwei Kindern auf die Trauminsel gereist.

Der Start bei der offiziellen Weltmeisterschaft im Ironman ist die aktive Belohnung für den Ausdauerathleten, der auf eine recht erfolgreich Saison zurückblicken kann. Mit einem 44. Platz beim Wörthersee Ironman konnte sich der 34-Jährige als bester Kärntner Amateur feiern lassen. „Dieses Resultat war auch die Qualifikation für Hawaii“, sagt der Ironmanbegeisterte, der sich auch vom Erdbeben der Vorwoche nicht aus der Ruhe bringen hat lassen.“Es war natürlich für uns alle ein Schock, da aber keine Menschenleben zu beklagen waren, haben wir dieses unerfreuliche Ereignis schnell aus unseren Köpfen gebracht.“

Zweimal zehntausend!

Zehntausend Euro kostet das Hawaii-Abenteuer, großteils durch Sponsoren abgedeckt. 10.000 Kilometer an Trainingsleistung hat Czerninsky auch in den Beinen. „Sascha ist heuer 8500 Kilometer am Rad gesessen und 1500 Kilometer gelaufen,“ berichtet Reinhard Huber von LC Vitus, dem Heimatverein des Triathleten. Gut 20 Stunden pro Woche investiert der Fundermax-Angestellte Czerninsky für seinen aufwendigen Sport. „Mehr geht nicht, deshalb komme ich auch nicht mehr näher an die Profiathleten heran“, sieht sich der sympathische Sportler schon ziemlich an seiner Leistungsgrenze.

In Hawaii will er nicht weit über seiner persönlichen Bestzeit von 9:49 bleiben. Doch der Start beim Hawaii-Ironman ist für den sympathischen Vorzeigesportler schon ein Sieg, den ihm niemand mehr nehmen kann. Sein Motto „du lebst erst, wenn du deine Knochen spürst“ wird er auf der Insel voll ausleben.

 

21.10.2006

 

Sascha Czerninsky. Eine wirklich tolle Vorstellung zeigte der St. Veiter kürzlich bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii. Der Hobby-Athlet spulte den Ironman in unter zehn Stunden herunter, kam nach 9:52:16 Stunden in das Ziel.

 

5.11.2006

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:28

Sascha Czerninsky. Eine überzeugende Leistung bot Sascha beim Kärtner Ironman. Der St. Veiter holte sich Rang 44, wurde mit dieser Leistung bester Kärntner Amateur. Damit löste der LC Vitus St. Veit-Athlet auch das Ticket für den Ironman im Hawaii. Dieser Bewerb geht am 21. Oktober über die Bühne.

 

13.August 2006, Kleine Zeitung

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:23

Berglaufkönigin heißt Tomaschitz


Die 43-jährige Helga Tomaschitz aus Hörzendorf gewann die Gesamtwertung im Berglauf-Cup.


WILFRIED GEBENETER

Die dominierende Läuferin beim diesjährigen Berglauf-Cup in Kärnten war Helga Tomaschitz. Die 43-jährige Hörzendorferin brachte in den 21 Bewerben die konstantesten Leistungen und sicherte sich mit 394 Punkten den Gesamtsieg. „Je zwei Stunden Training dreimal pro Woche hat sich bezahlt gemacht“, so die LC Vitus St. Veit-Athletin. Beim abschließenden Bewerb am vergangenen Sonntag hinauf auf den Christofberg von St. Filippen aus war sie eine Klasse für sich. „Bei einem so herrlichen Wetter macht ein Berglauf extremen Spaß.“ Auf Rang vier in der Gesamtwertung landete Waltraud Laznik (LC Altis Krappfeld), die Angestellte konzentrierte sich heuer ja mehr auf nationale und internationale Bewerbe.

Stand Tomaschitz schon vor dem Rennen auf dem Christofberg als Gesamtsiegerin fest, so wurde der Titel bei den Herren erst auf den letzten Kilometern am Christofberg entschieden. Ein vierter Platz in der Klasse „M40“ reichte Wolfgang Überfellner vom KLC, sich als Kärntner Berglaufcup-Sieger 2006 feiern zu lassen. Alfred Spanschel (LC Altis Krappfeld) verfehlte den Gesamtsieg nur um lächerliche sechs Punkte. Aber auch mit Rang zwei zeigte sich Spanschel zufrieden.

Bei der internen Marktgemeinde Brückl-Wertung hatte Gerald Polzer die Nase vorne . . .

 

18.Oktober 2006, Kleine Zeitung

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:20

Der „Eisenmann“ aus der Herzogstadt


Sascha Czerninsky ist als Triathlet eines der Aushängeschilder des jungen Laufclubs LC Vitus.

ST. VEIT/GLAN. Acht Marathons hat der technische Angestellte Sascha Czerninsky seit 1999 in den Beinen. Seine Bestzeit von 2:47:55, aufgestellt beim Wien-Marathon des Vorjahres, reichte dort für den 84. Gesamtrang. „Das Laufen ist meine eigentliche Stärke. Schwimmen und Radfahren sind noch ausbaufähig“ sagt Czerninsky. Er sieht sich als Hobbysportler, seine Bestzeiten lassen aber aufhorchen. Mit einer Zeit von 9:49,25 beim Klagenfurter Ironman landete Czerninsky im Spitzenfeld. „Gesamt landete ich auf Rang 127 und war damit vierzigbester Österreicher,“ bilanziert der Athlet. Ein Blick auf die Ergebnisliste verrät: Mit seiner Zeit war Czerninsky auch achtbester Kärntner, unter 400 gestarteten Landsleuten!

Dennoch: Mit zehn bis 20 Stunden wöchentlichem Training sieht Czerninsky keine Chance, den Profis näher zu kommen. „Beruf und Familie erlauben nicht mehr,“ ist er Realist. Dennoch will er heuer seine Marathonbestzeit unter 2:45 Stunden drücken, beim Ironman peilt Sascha eine Zeit unter 9:45 Stunden an. Unterstützt vom neuen Lauftrainer des LC Vitus, Hans Sostaric, hofft Czerninsky auf Verbesserungen. Sein Jahresbudget von 3.000 Euro bestreitet der Ausdauersportler aus der eigenen Kasse. „Die Stadt kommt mir bei den Hallenbadgebühren entgegen. Ansonsten sind Rad- und Laufwege sowie der Längsee als Trainingsmöglichkeiten das Um und Auf“, beschreibt der Sportler sein Trainingsumfeld.

In die Saison startet er beim Sonnenlauf (1. Mai). Sascha Czerninsky ist einer der besten Ausdauersportler Kärntens, seine Leistungen sind Werbung für die Sportstadt St. Veit.   PHILIPP NOVAK

 

24.April 2005

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:18

„Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt“


Eine Abordnung von über zehn Sportlern aus Mittelkärnten startet am Sonntag beim Berlin-Marathon. Dem zweitgrößten Laufevent der Welt!


PHILIPP NOVAK


Drei Monate Aufbauarbeit liegen hinter uns. Viele der Läufer haben mit Hans Sostaric (LC Altis) trainiert, einige haben sich in Eigenregie aufgebaut“, sagt Reinhard Huber vom Laufclub Vitus. Der begeisterte Läufer hat den Start der Mittelkärntner beim Berlin-Marathon organisiert. Was hat ihn dazu bewegt? „Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt. Du läufst mit 40.000 Sportlern durch die Straßenschluchten und mehr als eine Million Zuseher sind da und feuern dich an“, spricht Huber aus Erfahrung.

Mit Georg Reichhold, Guido Ottitsch, Hans Sostaric und Klaus Egger haben vier Läufer aus der Region die Chance, klar unter drei Stunden zu laufen. „Wer unter drei Stunden bleibt, darf sich zu den Spitzensportlern zählen. Zeiten unter vier Stunden erzielen nur engagierte Hobbysportler, alles darüber gehört zum Breitensport“, erklärt der „Laufsüchtige“.

Kenianer

Die Bestzeit des Berlin-Marathons wurde von 2:47:08 (Rolf Bochröder, 1974) auf 2:04:55 (Paul Tergat, Kenia) geschraubt. Von 1974 (258 Läufer) explodierte die Teilnehmerzahl auf limitierte 40.000! Heuer stehen mit Olympiasiegerin Mizuki Noguchi (Japan) und dem Franzosen Driss El Himer (drittschnellster Europäer aller Zeiten) prominente Läufer am Start. Der Berlin-Marathon selbst ist fest in kenianischer Hand, neun Kenianer rangieren bei den schnellsten Laufzeiten unter den besten Zehn.

Für die St. Veiter Läufer ist der Start in Berlin der Ausklang einer perfekten Saison. Die LC Vitus- und die LC Altis Krappfeld-Athleten trainieren gemeinsam am Herzogstädter Rennbahngelände. „Hinzu kommt noch Walter Kassmannhuber vom SCA, der die Jugend unter seinen Fittichen hat. So etwas gibt es in ganz Österreich nicht, denn normalerweise arbeitet jeder Verein isoliert, teilweise sogar jeder Läufer! Auf unsere Zusammenarbeit können wir stolz sein“, blickt Huber auf eine gut verlaufende Aufbauarbeit 2005 zurück.

Die Teilnehmer: Valentin Doujak, Hubert Göderle, Klaus Gragger, Rafael Siddiqi, Martin Kircher, Michael Knaller, Guido Ottitsch, Georg Reichhold, Hans Sostaric

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:14

Brandheiße Storys sind jetzt seine Sache


Jürgen Sampl (26) ist der neue Pressebeauftragte der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit.

Der 26-jährige Jürgen Sampl ist der neue Pressebeauftragte der Herzogstädter Stadtfeuerwache. „In erster Linie werde ich die Medien mit Informationen rund um das Thema Feuerwehr füttern“, so Sampl. Presseinformationen texten und Fotodienst erledigen sind seine Haupttätigkeiten als Pressemann der Feuerwehr St. Veit. Aufsätze habe er in der Schule schon gerne geschrieben, erklärt Sampl. Dass er der neue Pressemann wird, war daher nur naheliegend.

Dass Öffentlichkeitsarbeit nicht „nur“ Pressearbeit ist, sieht auch Sampl so. So gilt es für den engagierten Florianijünger auch den FF-Schaukasten aktuell zu halten. Die Feuerwehr will aber auch eine Homepage gestalten und die gilt es für ihn zu betreuen, wenn sie online geht. Der St. Veiter ist bereits Jugendbeauftragter der Herzogstädter Stadtfeuerwache. „Für heuer Jahr steht eine Jugend-Info-Broschüre am Arbeitsprogramm“, erzählt Sampl. Über Unterbeschäftigung kann der engagierte Feuerwehrmann aber nicht klagen. Er ist auch Funkbeauftragter des Abschnittskommandos Glantal und stellvertretender Atemschutzbeauftragter. Sein Geld verdient er als Bürokraft bei der Klagenfurter Textilhandelsfirma „Fellner“. Auch dort ist Sampl Brandschutzbeauftragter.

In seiner Freizeit widmet er sich dem Laufsport. Sampl ist Mitglied beim Laufclub Vitus. Der Halbmarathon (21 Kilometer) ist seine Disziplin. „1 Stunde 34 Minuten ist meine Bestzeit.“ Und natürlich ist Sampl als Kassier für das finanzielle Geschick des LC Vitus verantwortlich. Da bleibt ihm nur noch eines hinzuzufügen: „Ich bin noch nicht vergeben!“  CHRISTIAN SCHOAHS

 

8.Jänner 2004, Kleine Zeitung

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:07

Viertelmarathon beim Sonnenlauf in St. Veit entschied Dominik Pacher für sich.

 

                                                             Nur in St.Veit/Glan läufst Du der Sonne entgegen


ST. VEIT. Für Sieger Hannes Hempel war es eine optimale Trainingseinheit, für hunderte Läufer ein Sieg über sich selbst. Auf neuer Strecke, die ausschließlich durchs Stadtzentrum führte, ließ Triathlet Hempel scheinbar keinen Zweifel daran, dieses Rennen gewinnen zu wollen, aber: „Ich habe mich ausschließlich auf meinen Trainingsplan beschränkt, wäre sicher nicht schneller gelaufen wenn ich mehr gefordert worden wäre. Ich konzentriere mich voll auf den Ironman“, sagte Hempel nach dem Rennen. Trotz der zeitgleich stattfindenden Marathon-Staatsmeisterschaften in Salzburg konnte sich LC Vitus-Obmann Willi Fischer über ein Rekordstarterfeld freuen. Aus St. Veiter Sicht überraschte der für den SCA St. Veit startende Georg Reichhold, der hinter Andreas Di Bernardo (HSV) und Christoph Rauter (LC Villach) den vierten Platz belegte. Elisabeth Starz (Ebenthal) siegte bei den Damen vor Elke Unterberger (Karawanken Murmalan) und Nicole Repitsch (Ebenthal). Den Viertelmarathon gewann Dominik Pacher (SV Penk), bei den Damen war hier Michaela Zwerger (LC Villach) erfolgreich.

 

5.Mai 2009, Kleine Zeitung

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:03


Der Startschuss zum heurigen Uniqa Sonnenlauf am 2. und 3. Mai erfolgte gestern am Vormittag im Rathaus in der Herzogstadt.


PHILIPP NOVAK


Wir wollen mehr als 700 aktive Teilnehmer. Wir wollen mehr Attraktion! Deshalb hat LC Vitus-Obmann Willi Fischer einen neuen Streckenverlauf festgelegt. Somit kommen die Halbmarathonläufer zwei Mal über den Hauptplatz und das Publikum bekommt mehr vom Rennverlauf mit“, sagt Sponsor Erich Strutzmann von der Uniqa. Strutzmann, selbst aktiver Läufer, unterstützt seit sechs Jahren den Veranstalter (LC Vitus) beim Sonnenlauf, der mittlerweile als offizieller Start in die Laufsaison gilt.


Um das Teilnehmerfeld zu vergrößern gibt es Kooperationen: „Der FC St. Veit wird 50 bis 100 junge Nachwuchsfußballer an den Start schicken, ebenso mit dabei ist der SCA St. Veit (Sektion Leichtathletik), der Vereinsmitglieder für das Rennen nennen wird. „Diese beiden Traditionsvereine unterstützen uns ebenso wie die Schulen. Auch hier bestehen Kontakte, um mehr Lehrer und Schüler zum Sonnenlauf zu bekommen,“ sagt der Angestellte.


Viertelmarathon


Neben dem traditionellen Halbmarathon wird es heuer auch einen Raiffeisen Viertelmarathon geben, um die Mittelstrecken-Läufer anzusprechen. „Gerade diese Distanz gewinnt immer mehr an Beliebtheit“, ist Strutzmann überzeugt. St. Veits Bürgermeister Gerhard Mock freut sich über steigende Resonanz dieses Events: „Der Lauf ist längst im Veranstaltungskalender etabliert und unterstreicht das Engagement der Stadt in den Bereichen Sport und Gesundheit.“


St. Veit wird am 2. und 3. Mai zur Laufstadt. Mit einer Nudelparty, einem Charity-Lauf und einem Uniqa-Gesundheitstag (möglicherweise mit Schi-Olympiasieger Stefan Eberharter) wird am Samstag der Auftakt zum eigentlichen Laufevent am Sonntag gefeiert. Strutzmann: „Mittelfristig wollen wir über 1000 aktive Läufer aller Altersgruppen an den Start bringen.“


Die Läufe und Distanzen:


Besold Kinderlauf (820 Meter), Kärntner Sparkassen Jugendlauf (1,64 Kilometer), Raiffeisen Viertelmarathon (10,5 Kilometer), Halbmarathon (21,092 Kilometer), Staffelbewerb (21,097 Kilometer), vier Starter die jeweils 5,3 Kilometer zurücklegen.

Die neue Streckenführung:
Hauptplatz – Villacher Straße – Schießstattallee – Glangasse – Kalten-Keller-Straße – Dammgasse – Bahnweg – Obi – Radweg bis zum Campingplatz – Kalten-Keller-Straße – Völkermarkter Straße bis Hofer – Rassnig Mühle übers Wayerfeld – Herzog Bernhard Straße – Sandgasse – Friesacher Straße – Unterer Platz - Hauptplatz.

 

14.Jänner 2009, Kleine Zeitung

Diesen Post teilen
Repost0
24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 14:58


Nachdem die Stadt St. Veit den Blumenlauf nicht mehr veranstaltet, wird vermehrt in den Sonnenlauf investiert, den der LC Vitus durchführt.


ARNULF PERDACHER,  Kleine Zeitung vom 17.1.2008     


Zwei große Laufveranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in St. Veit. Zum einen den Sonnenlauf, dazu gab es auch noch den Blumenlauf. Letzterer wurde 2006 zum letzten Mal von der Gemeinde durchgeführt, jetzt gilt das ganze Engagement dem Sonnenlauf, der heuer seine sechste Auflage erlebt.

Dieser wird im heurigen Jahr auch erweitert. Die Veranstaltung geht erstmals über zwei Tage, dazu verstärkt auch die Uniqa-Versicherung ihr Engagement. „Wir werden im Rahmen der Laufveranstaltung auch einen  Gesundheitscheck durchführen. Am 3.  Mai kommt es zum Uniqa-Gesundheitstag, wo sich jeder Hobbysportler von Ernährungs- und Sportwissenschaftler beraten lassen kann. Und dort wird im Rahmen unseres Vitalklubs auch kostenlos deren Fitness getestet“, so Landesdirektor Hannes Kuschnig.

Samstag gibt es dann auch den Charity-Lauf – hier werden Dreierteams eine 2,46 Kilometer lange Strecke zu bewältigen haben. Der Reinerlös kommt einem sozialen Projekt der Stadt St. Veit zugute. Eine Podiumsdiskussion und eine anschließende Nudelparty runden den ersten Tag ab. Am Sonntag folgen dann die restlichen Laufveranstaltungen.

Veranstalter ist weiter der LC Vitus St. Veit, dessen neuer Obmann, Willi Fischer, sich schon große Ziele gesetzt hat. „Wir wollen versuchen, mit allen österreichischen Klubs Verbindung aufzunehmen. Darüber hinaus werden wir auch in Slowenien und Italien den Lauf bewerben“, so Fischer. Zu den Läufen erwarten sich die Veranstalter etwa 600 Starter. Rund 50 freiwillige Helfer von Klub und Feuerwehr werden für die Veranstaltung benötigt.

Für die gesamte Veranstaltung rechnet Bürgermeister Gerhard Mock mit einen Betrag zwischen 30.000 und 40.000 Euro, die aus Beiträgen der Stadt, Sponsor- und den Startgeldern resultieren werden. Wer sich schon jetzt anmelden will, läuft billiger: Halbmarathon bis 31. 3. 20 Euro, danach 25 Euro bzw. 30 Euro (Nachnennung). Volkslauf zwischen 15 und 25 Euro, Staffel 30–40 Euro, Kinder 5 Euro bzw. 8. Euro. Infos: www.sonnenlauf.stveit.at.tf

 


Diesen Post teilen
Repost0