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15. Februar 2014 6 15 /02 /Februar /2014 23:20

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Ein wunderschöner Tag im Naturpark Dobratsch und auf der Roßtratte trafen sich zufällig zwei Skitourenguppen

mit LC VITUS Sportlerinnen und Sportlern.

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:52

 

Viele LC Vitus-Mitglieder betreiben Wintersportarten:  Skitouren, Pistenskifahren, Schneeschuhwandern und Langlaufen stehen für viele Nordic-Walkerinnen, Läuferinnen und Läufer am Wintersportplan. Die nachfolgenden Artikel und die fantastischen Fotos sind durchwegs in der Kärntner Woche im Bezirk St.Veit/Glan, im Drau- und Mölltal und im Bezirk Spittal an der Drau veröffentlicht worden.

 

Mit sportlichen Grüßen,  Franz Waditzer

 

Karin Gandler, Christine Kulterer und Christian Proisl am Monte Lussari, Tarvisio

 

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Gerhard Stromberger mit Schneeschuhen am Gertrusk

 

 

Stromberger1

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:47

saualm, saualpe, steinerhütte, ladinger-spitz

Ladinger Spitz
ladinger-spitz, steiner-hütte
Eine unglaublich schöne Schitour heute - Steinerhütte - Ladingerspitz Dabei habe ich ein sensationelles Foto von einem eisigen Bewohner geschossen. Das gelingt dir nur 1 x im Leben. Liebe Grüße Fritz

Skitour auf der Saualm: LC Vitus Mitglieder Lisa und Fritz Grabner

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:44
Nassfeld Skitour: Heavens Gate

Wir kannten die Tour als mittelschwere, wunderschöne Sommerwanderung. Die Skitour ist noch schöner, noch spannender, noch intensiver

Wir fuhren rauf zum Passo Pramollo, stärkten uns vor der Tour, was normalerweise nicht unsere Art ist, vorher noch beim Livio und gingen dann vom Pass die Almstraße rauf zur Auernig Alm. Dann folgten wir einer vereisten und mit Trittspuren versehene Skispur durch den Hochwald in Richtung Auernig. Wir änderten die Richtung und wählten den Direktaufstieg zum Garnitzenberg. Die Schneekristalle glitzerten in der gleisenden Sonne. Der Blick hinunter nach Italien war atemberaubend, der Hang eine ganz besondere Herausforderung.

Der Abstieg Richtung Gugga am markierten Sommerweg endete im felsigen Gelände und in Wechten. Jetzt galt es eine Entscheidung zu treffen und die war gelinde gesagt auch angstbesetzt. Wir beschlossen uns durch Tiefschnee etwa 50 Höhenmeter zu einer tiefer gelegenen Skispur durchzukämpfen. Was gelang.
Wir kämpften uns wie zwei Caterpiller mit Adrenalin vollgepumpt mit den Skiern und Stöcken in den Händen mit den Rucksäcken durch den brusthohen Tiefschnee den steilen Hang hinunter, brachen dann und wann ein. Aber wir kamen weiter und letztendlich durch.


Entlang des Garnitzenbergs und des Auernig fuhren wir dann einen langen Hohlweg runter zum Nassfeldpass.

Beim Livio diskutierten wir bei Bavette, frischem Brot und Salat noch über diese "scharfe" Tour und den beinahe schwerwiegenden Fehler, den ich begangen hatte, in dem ich den markierten Sommerweg als Abstieg wählte.

Beim Schreiben dieser Zeilen wurde uns erst klar, was für schöne, aber auch harte Zeiten wir am Berg schon auszuhalten hatten.

 

Skitour Garnitzenberg, Gugga :   Doris und Franz Waditzer

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:42
Zwei Skitouren auf das Stubeck
Die obere Moosstritzen und der Höhenrücken der zum Gipfel führt (Foto: Fritz Grabner)

Das Stubeck gilt als erstklassiger Skiberg und als Geheimtip vieler Unterkärntner

Der Gipfel des Stubecks ist von der Frido-Kordon-Hütte aus zu erreichen. Hinter dem Nordtor der Künstlerstadt Gmünd biegt man scharf links nach Unter- und Oberkreuschlach ab und folgt dabei den Wegweisern zur Sonnenalpe Stubeck und letztendlich zur Frido Kordon Hütte. Die letzten fünf Kilometer der Auffahrtsstraße werden als Rodelbahn benützt und sind nicht gestreut. Man ist gut beraten, wenn man zur Vorsicht Schneeketten mitnimmt. Ein Einheimischer meinte: "Ein guter Autofahrer kommt auch ohne problemlos zur Hütte."

Die in einem schönen Wald liegende Frido-Kordon-Hütte der AV-Sektion Gmünd steht auf 1649 m Höhe. Bei der Hütte gibt es genügend Parkraum. Problemlos starteten wir die Skitour von der Hütte aus. Mit einem Ratrac ist für Rodelfahrer die ehemalige Skipiste hinauf zum Stubeck präpariert und besonders auf den ersten paar hundert Metern begegnen wir noch vielen Kufenflitzern. Bald kommen wir in baumfreies Gelände und der im Norden aufragende Höhenrücken, der den Gipfel nur vortäuscht, ist kein Problem. Erst hier ist dann der Gipfel (2370 m) zu erkennen und damit der weitere Anstieg. Auf dem langen Höhenrücken entlang eines Weidenzaunes schaffen wir den Aufstieg in knapp eineinhalb Stunden. Am 2.Tag bei klarem Wetter haben wir eine herrliche Aussicht. Sogar der ferne Triglav ist erkenntlich.

Der Gipfel präsentiert sich nach 700 Höhenmetern unterschiedlich: Am ersten Tag fliegen uns die Skifelle beinahe um die Ohren. Am zweiten Tag haben wir schönstes Wetter und Windstille und können ganz oben auch problemlos die Jause auspacken. Die Abfahrt ist selektiv und bis hinunter zur Frido-Kordon-Hütte ein Erlebnis. In der Hütte wird herrlich Bodenständiges serviert. Ein wunderschöner Kachelofen sorgt für eine heimelige Stimmung. Spaziergänge durch das wunderschöne Gmünd, den zahlreichen Quer- und Seitenstraßen der mittelalterlichen Künstlerstadt, bereichern unsere beiden Touren auf das Stubeck zusätzlich.


Kunststadt Gmünd nach Skitour

Seit mehr als 20 Jahren setzt die Stadt auf Kunst und Kultur, zeigt vielfältige Kunst an zahlreichen revitalisierten Orten. Von April bis Dezember beschäftigen sich Medienkünstler, Maler, Skulpteure, Fotografen, land-art Künstler und Designer in unterschiedlichster Form und Ausprägung mit der Stadt, ihren Menschen, der umliegenden Region. Kaum wo in einer österreichischen Region, fernab urbaner Zentren, hat sich zeitgenössisches Kunstschaffen einen so weiten und auch anerkannten Raum geschaffen, wie in der kleinen Künstlerstadt Gmünd.

 

Skitour Stubeck:  LC Vitus Mitglieder Doris und Franz Waditzer, Lisa und Fritz Grabner

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:36

 

Haidnerhöhe und Kalteben: Zeit zum Atmen

Haidnerhöhe 1799 m

In napoleonischer Zeit hatten die Saumpfade auf der Haidnerhöhe, Kalteben und am Lattersteig eine ganz besondere Bedeutung: Sie waren berüchtigte Schmugglerwege. Heute bieten sie Möglichkeiten, von denen Skitourengeher träumen.

Ausgangspunkt der Skitour ist die Flattnitz und die tief verschneite Spitzeralm und der bezaubernden Hochwald, durch den ich hinauf zur Haidnerhöhe aufsteige. Auf der Haidnerhöhe weicht der Baumbestand breiten baumlosen Almwiesen, und ich klettere mit den Skiern die Steilhänge in Richtung Kalteben hoch.

"Wie es eine Traumfrau gibt, so sind auch Landschaften in unserem Gedächtnis eingraviert. Obwohl wir sie noch nie gesehen haben. Ich habe mein Traumland gesehen!" schrieb der Deutsche Bergsteiger Reinhard Karl in seinem Buch "Erlebnis Berg. Zeit zum Atmen." Und hier oben, weit oberhalb der Haidnerhöhe, auf einer grandios schönen Hochebene mit verschneiten und vereisten Weidezäunen und endlos weiten Almflächen fallen mir die Zeilen von Reinhard ein. Es ist eine ungeheuer einsame und ausgesetzte Berglandschaft, deren Schönheit fasziniert. Vor mir tun sich die steilen Wände des Wintertaler- und der Straßburger Spitze auf, weiter rechts der schön geformte Dammeggernock und weit unter mir der Hirnkopf mit der Bergstation und der Gipfelhütte. Mit Fellen und ohne die Skischuhe am Hinterbacken der Bindung zu fixieren, fahre ich hinunter zum Hochwald und zum leichten Anstieg auf den Hirnkopf, um dann zur Familienabfahrt, die wieder runter auf die Flattnitz führt, zu gelangen.

 

Skitouren auf der Flattnitz: LC Vitus Mitglieder Doris und Franz Waditzer, Lisa und Fritz Grabner

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5. Februar 2014 3 05 /02 /Februar /2014 09:33
Präzise, knallharte Schwünge am Mallnock
Blick zum Klomnock. Die K2 Blacklite sind leichte und drehfreudige Tourenski.

Sonne, Schnee und blauer Himmel über St. Oswald: Die erste Skitour im Winter ist etwas ganz Besonderes

Zuhause galt es an diesem Sonntagmorgen die komplette Ausrüstung zusammenzustellen und Skiier, Helme, Stöcke, Felle und Skischuhe sorgfältig in das Auto zu schlichten. Einer Skitour liegt ein besonderer Zauber inne, und die erste Skitour im Winter, die hat etwas an sich, was man kaum beschreiben kann.
Wir gingen vom Hinteregger durch den Wald gemütlich zur Schafalm rauf. Ein Stück Weidezaun, ein paar Meter nur, oberhalb vom Familienhotel Hinteregger, waren abgenommen worden. So gelangten wir leicht in den dichten Hochwald. Wir sahen die Spuren von Rotwild, das entlang der Skispuren oder auf den Skispuren hoch zu den Futterplätzen nahe der Schafalm gegangen war. Oberhalb der bezaubernden Schafalm mit der Schafalmhütte ging Doris Richtung Brunnachhöhe und ich rechts Richtung Mallnock. Die Brunnachhöhe war teilweise gut zu gehen, manchmal war der Schnee abgeweht. Vorbei an der kleinen Schutzhütte stieg ich zum Mallnock auf. Ich hatte vorher schon meinen winddichten Anorak übergezogen und so stieg ich entlang des Sommerweges so gut es ging die steile Flanke hoch. Ich wechselte in den Direktaufstieg. Da die Flanke immer steiler wird und beinahe schon Harscheisen erforderlich schienen, ging ich so weit ich konnte wieder in Richtung Sommerweg, der sich als der beste Aufstiegsweg erweisen sollte. Der Rundumblick am Gipfel war herrlich. Die Einsamkeit und Ausgesetztheit da oben im Biosphärenpark ist im Winter unbeschreiblich.

Runter vom Mallnock

Die Abfahrt über den steilen Hang und den hart gepressten Schnee ist himmlisch. Der Schnee staubt auf, die Schwünge mit den drehfreudigen K2 Blacklites können leicht und lässig gesetzt werden. Die Schnee- und Eiskristalle glitzern in der Sonne. Über mir der blaue Himmel, unter mir die weite, offene Brunnachhöhe, die sich endlos dahinzuziehen scheint. Mitten im Hang nach vielen lockeren Schwüngen tritt ein unbeschreibliches Gefühl auf: Man mag es einen Ausbruck Lebensfreude nennen, eine linear hochkommende Coolness: Es gelingt alles. Ich knalle die Schwünge in den Steilhang. Auch Schneeverwehungen, eisige, sichelförmige Hügel kann ich umfahren. Es findet sich immer wieder ein Weg nach unten.

Abenteuer Nockberge

Die Brunnachhöhe kann ich auch teilweise noch in Schussfahrt runterfahren, ehe ich bei einem Gegenanstieg die Tourenski wieder hochtragen muß. Im Panorama Restaurant NOCK INN auf der Brunnachhöhe treffe ich Doris wieder und chillen wir noch eine halbe Stunde mit atemberaubenden Blick auf die beiden Rosennocke, ehe wir die Piste hinunter nach St.Oswald schwingen.

 

Skitouren in St.Oswald: LC Vitus Mitglieder Doris und Franz Waditzer, Lisa und Fritz Grabner

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24. Dezember 2013 2 24 /12 /Dezember /2013 13:16

 

 

Wir wünschen Euch allen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest.

 

 

 

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20. November 2013 3 20 /11 /November /2013 21:06

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Der qualified Personal Trainer & Reha-Trainer und sportwissenschaftliche Berater Mag.Werner Sturm leitet das LC VITUS Wintertraining.

 

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20. November 2013 3 20 /11 /November /2013 20:48

 

 

 

 One day everyone will be famous: "Time out" im Burgenland. Unvergessen der Morgenlauf durch den Nationalpark Neusiedlersee - Lange Lacke Seewinkel und die Schifffahrt bis Mörbisch. Ein Fest die gut geplante Weinverkostung mit Weinbewertung im Weinbaubetrieb Loos in Ableton und die Busfahrten mit Horst II und das Abschlussbankett  im Buschenschank Florlwirt Machater.

 

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