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10. Oktober 2017 2 10 /10 /Oktober /2017 18:45

Der Kärntner Leichtathletikverband berichtet heute:

"Im Rahmen des Sparkasse-Dreiländermarathons in Lindau-Bregenz/Vorarlberg wurden am Sonntag gleichzeitig sowohl die Staatsmeisterschaften als auch die Kärntner Meisterschaften ausgetragen. Für die beste Leistung aus Kärntner Sicht sorgte Elisabeth Starz. Die Läuferin vom LC-Vitus erkämpfte sich den ausgezeichneten 6. Rang bei den Staatsmeisterschaften und gewann mit ihrer Zeit von 3:19:05h auch bei den österreichischen Masters-Meisterschaften den Titel in der Klasse W45."

Selbstverständlich gewann sie auch den Titel bei die Kärntner Meisterschaft.

Elisabeth schrieb auf Facebook über ihren Lauf:

Die große Herausforderung an diesem Sonntag war sicherlich das Wetter... 🌧️🌧️... Die Nässe über diese Distanz, die man schon sehr bald spürt, durch die Laufschuhe 👣👣👣 zu den Füßen 👣👣👣 und dann über die Beine, die die Muskulatur nicht wirklich 🙃 "geschmeidig" 🙃 lässt...

... aber voller Euphorie 🎉🎉🎉 Spaß und guter Laune 🏃🏃🏃 und einer Hetz bei der internen Meisterschaftsfeier 🏅🏅🏅 mit der großartigen Kärntner Truppe.... 🏅🏅

Wir sind sehr stolz und freuen uns mit Elisabeth!!!!

 

Sie kämpft nicht, sie läuft. Sie strengt sich an, aber ihr Ziel ist die Leichtigkeit. Sie läuft für den Sieg, aber nicht gegen andere.

Sie kämpft nicht, sie läuft. Sie strengt sich an, aber ihr Ziel ist die Leichtigkeit. Sie läuft für den Sieg, aber nicht gegen andere.

 Das ist sie, die GOLDENE 🏅🏅🏅 ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN MARATHON...

Das ist sie, die GOLDENE 🏅🏅🏅 ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN MARATHON...

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2. Mai 2016 1 02 /05 /Mai /2016 21:54
Elisabeth Starz, LC VITUS St.Veit/Glan

Elisabeth Starz, LC VITUS St.Veit/Glan

Link zum Text in der "meine Woche online":

http://www.meinbezirk.at/st-veit/sport/elisabeth-starz-vom-lc-vitus-stveitglan-bronze-beim-oesterreichischen-marathon-master-bewerb-d1725225.html

In den Frühnachrichten von ORF Kärnten wurde bei den Sportnachrichten bereits über Elisabeth berichtet. Elisabeth wurde Dritte bei den österreichischen Master-Staatsmeisterschaften W-45 und gleichzeitig Kärntner Marathonmeisterin.

Wir gratulieren alle herzlich!

Alle VereinskollegInnen des LC VITUS St.Veit/Glan

Unvergessen ist auch ihr Halbmarathon 2015 beim 12.UNIQA Sonnenlauf

Elisabeth wurde in einem großen Race zweite Siegerin und damit auch Zweite bei den Kärntner Halbmarathonmeisterschaften: "Eine Siegerpersönlichkeit wie Ulli Striednig benötigt auch eine ganz ganz große Herausforderin und die ist Elisabeth unzweifelhaft. Ich freue mich mit unserer LC VITUS Läuferin Mag. Elisabeth Starz, die mit ein ganz großes, spannendes Rennen beim 12.UNIQA Sonnenlauf Halbmarathon kreiert hat, das in St.Veit/Glan unvergessen bleiben wird."

Was kaum jemand wußte: Elisabeth lief am 26.4.2015, also ein paar Tage vor dem 12.UNIQA Sonnenlauf Halbmarathon 2015 in der Emiglia Romagna in Rimini den Marathon in 3:13:47

2. Maratona di Rimini (26/04/2015) STARZ ELISABETH AUT LC VITUS ST. VEIT/ GLAN 03:13:47

2. Maratona di Rimini 2015

2. Maratona di Rimini 2015

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26. April 2013 5 26 /04 /April /2013 21:04
LC Vitus St.Veit/Glan - Beachtlicher Erfolg zum zehnjährigen Jubiläum
 
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Gerhard Stromberger, MMag.Elisabeth Starz, Guido

MMag.Elisabeth Starz, Guido Ottitsch, Gerhard Stromberger und Michael Wadl gingen für den LC Vitus St.Veit/Glan beim Staffel Mixed Bewerb in Linz an den Start.


Die Veranstalter des Linz Marathons sprachen von einem neuen Teilnehmerrekord. Mehr als 16.400 Teilnehmer aus 93 Nationen und über 100.000 Fans verwandelten Linz in ein internationales Laufsportmekka.

Die Südkärntnerin MMag.Elisabeth Starz hat sich in der Kärntner Laufszene schon längst einen Namen gemacht. Gerhard Stromberger lief beim Vienna City Marathon persönliche Bestzeit. Michael Wadl war in Wien bis zu seinem Out im österreichischen Spitzenfeld mitgelaufen und wurde mehrmals bei der ORF Live-Übertragung erwähnt und Guido Ottitsch, der langjährige LC Vitus Spitzenläufer, ist wieder prächtig in Form.

Das Quartett lieferte eine tolle Performance und gewann den Mixed - Bewerb in ausgezeichneten 2:37:38 mit einem 25 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierten.

Werner Sturm,  BODY&MOTION Personal Training, Leiter des LC Vitus Wintertrainings, zur Top Leistung:

 

"Danke für die tolle Performance der Mixed Staffel des LC Vitus in Linz: Platz 1 im Mixed Bewerb & Platz 4 Gesamt! Das Höhentraining hat sich ausgezahlt! Vielen Dank! Euer Coach! KEEP ON RUNNING!"


Der LC Vitus St.Veit feiert heuer sein 10jähriges Jubiläum und veranstaltet am 4.und 5.Mai den 10. UNIQA Sonnenlauf, eines der traditionsreichsten Laufevents in Kärnten.

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11. Mai 2010 2 11 /05 /Mai /2010 13:20

Der 7.UNIQA Sonnenlauf vom 1.5. bis 2.5.2010 ist bereits Geschichte. Noch ist die Administration des LaufClubs Vitus St.Veit/Glan mit der Nachbereitung der Großveranstaltung beschäftigt. Die sportliche Weichenstellung steht an

Der Mittelkärntner Paradetriathlet Sascha Czerninsky pausiert aus beruflichen und privaten Gründen. Helga Tomaschitz, die ausgezeichnete Bergläuferin, Guido Ottitsch und Walter Gstallnig halten nun die (sportliche) Benchmark im Verein.

Während Helga Tomaschitz im Kärntner Berglaufcup in ihrer Altersgruppe seit Jahren von Sieg zu Sieg eilt, ist Guido Ottisch im Vorjahr hinter dem 23jährigen Kenianer Stanley Kipkosgei Salil und dem ehemaligen Marathon Staatsmeister Christian Kremslehner Dritter der WASSER & WEIN TROPHY , einer Kombinationswertung zwischen dem "Kärnten läuft Halbmarathon" und dem „Int. WACHAUhalbmarathon“ (ein Marathon in zwei Hälften), geworden.

Walter Gstallnig avancierte in den letzten Monaten zum Marathon-Globetrotter: Heuer lief er schon in Dubai, Valencia und Barcelona.

 

 

 Sascha Czerninsky, Triathlet

 

 

Neue Namen in den Bestenlisten des Vereins

Erfreulich ist, dass mit Michael Wadl, ein junger Läufer seit Saisonbeginn erstaunliche Leistungen erbringt und vereinsintern sämtliche Bestenlisten anführt. Günther Vidreis, der seine Trainingspläne optimiert hat und Monat für Monat neue persönliche Bestzeiten vorlegt, kommt ihm sehr nahe.

Beim 7.UNIQA Sonnenlauf arbeiteten an die dreißig LC Vitus Mitglieder drei Tage lang durch. Zwölf Läuferinnen und Läufer  starteten auch beim Charity Lauf, beim Viertel- und Halbmarathon. Zudem lief  zeitgleich auch noch ein Läuferin bei einer Veranstaltung des Kärntner Berglaufcups.

 


Breitgefächertes Angebot


Die breite Basis trifft sich bei den vereinseigenen Lauftreffs, auf der Rennbahn beim Bahntraining und beim Nordic Walking. Im Winter wird ein Hallentraining angeboten und für das Schwimmtraining der Triathleten ist eine Bahn im St.Veiter Hallenbad reserviert.

Auch gemeinsame Fahrten zu Laufgroßveranstaltungen, Trekking-, Berg- und Skitouren und Skitage bereichern das Vereinsleben des Herzogstädter Sportvereins.

 

 

 

Der Artikel erschien auch auf der Internet-Plattform der Kärntner Woche:

 

http://regionaut.woche.at/sankt-veit-an-der-glan/sport/acht-jahre-laufclub-vitus-eine-bilanz-d6178.html

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4. Juni 2009 4 04 /06 /Juni /2009 23:10
Jahrelang waren Ironman-Spezialist Sascha Czerninsky und die Kärntner Berglaufkönigin Helga Tomaschitz die  Aushängeschilder des Vereins.  Nach einer tollen Saison 2007 mit einer feinen Leistung bei der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii, bei der er seine Zeit aus dem Jahr 2006 gleich um zehn Minuten verbesserte wurde Czerninsky mit Recht als der beste Kärntner Amateurtriathlet bezeichnet.  2008 trat der Vater zweier Kinder aus Regenerationsgründen etwas leiser und nützt die Zeit seitdem zum Eigenheimbau .




Sascha Czerninsky, 2006 und 2007 Ironman World Triathlon Championship in Kailua-Kona, Hawaii






Helga Tomaschitz, Kärntner Berglaufmeisterin, die auch den Kärntner Berglaufcup stets dominiert hatte, verletzte sich im Sommer 2008 als Führende des kärntenweiten Cups. Sie feierte aber bald darauf ein hart erarbeitetes Comeback und kam überraschend noch in die Medaillenränge.



 


                                              Helga Tomaschitz kurz vorm Start



  

Neue Läufer traten ins Rampenlicht:  Der unverwüstliche Micheldorfer Walter Gstallnig, ein Original,  einst Discjockey  in Spanien, Deutschland und der Schweiz, Gourmetkoch in Frankreich, als Jugendlicher  in der Kärntner Handballjuniorenauswahl,   dominiert in seiner Altersklasse seit zwei Saisonen  die Distanzen von 10km  bis zum Marathon in Kärnten mit. Er repräsentiert in Amsterdam, München, Rom, Verona und Ferrara und in den Bundesländern den immer gut gelaunten und dem Schmäh stets zugewandten Kärntner Spitzenläufer. Walter lief 2008 neunhundert Wettkampfkilometer und wurde dafür  von einer Internationalen Laufagentur geehrt.

 

 

Walter Gstallnig mit Mag.Christian Proisl 


 

Guido Ottitsch, fuhr 2008, wie  schon in den Vorjahren, gemeinsam mit Athleten des LC Altis Krappfeld nach Interlaken zum Jungfrau-Marathon: Dort lief er  vor einer phantastischen Kulisse:  Die Bergriesen Mönch, Eiger und Jungfrau im Blickwinkel,  grossartig die wechselnden Szenerien zwischen Start und Ziel. Eine Herausforderung, ein Challenge, sind auch die  1829 Höhenmeter zwischen Interlaken und der Kleinen Scheidegg. Es gibt keinen Marathon in Europa mit derartigen Dimensionen. Guido Ottitsch lief ein tollen  Jungfrau Marathon und war unter den Besten  Österreichern zu finden.  Zu den Lieblingsläufen zählen auch der ehemalige Tirol-Speedmarathon und der Großglockner-Berglauf.  Heuer wird Ottitsch, der sich nur von regionaler Biokost ernährt, mit der bekannten Top-Athletin und mehrfachen österreichischen Meisterin, Astrid Kopp vom LC Altis Krappfeld gemeinsam in Interlaken an den Start gehen.

 

 

                                                                                              Guido Ottitsch, immer lächelnd....

 

 

 

 



An die 50 Athleten zählt der LC Vitus im Schnitt und es kann schon vorkommen, dass man im August ein Dutzend Vereinsmitglieder mitten am stark vereisten Glocknerleitl beim  Anstieg auf den Glockner trifft: Viele der Sportler sind Allroundsportler.  Oben am Kleinglockner verschlug es aber selbst Walter Gstallnig,  bekannt für seine vehemente Schlagfertigkeit, die Sprache: In über 3700 m Höhe klammerte der Alpinrookie sich an einen Felsen und erst der erfahrendste Kletterer des Vereins, Albert Wieland,  vermochte ihn von seinem "Rastplatz" sanft zu lösen. 


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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:18

„Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt“


Eine Abordnung von über zehn Sportlern aus Mittelkärnten startet am Sonntag beim Berlin-Marathon. Dem zweitgrößten Laufevent der Welt!


PHILIPP NOVAK


Drei Monate Aufbauarbeit liegen hinter uns. Viele der Läufer haben mit Hans Sostaric (LC Altis) trainiert, einige haben sich in Eigenregie aufgebaut“, sagt Reinhard Huber vom Laufclub Vitus. Der begeisterte Läufer hat den Start der Mittelkärntner beim Berlin-Marathon organisiert. Was hat ihn dazu bewegt? „Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt. Du läufst mit 40.000 Sportlern durch die Straßenschluchten und mehr als eine Million Zuseher sind da und feuern dich an“, spricht Huber aus Erfahrung.

Mit Georg Reichhold, Guido Ottitsch, Hans Sostaric und Klaus Egger haben vier Läufer aus der Region die Chance, klar unter drei Stunden zu laufen. „Wer unter drei Stunden bleibt, darf sich zu den Spitzensportlern zählen. Zeiten unter vier Stunden erzielen nur engagierte Hobbysportler, alles darüber gehört zum Breitensport“, erklärt der „Laufsüchtige“.

Kenianer

Die Bestzeit des Berlin-Marathons wurde von 2:47:08 (Rolf Bochröder, 1974) auf 2:04:55 (Paul Tergat, Kenia) geschraubt. Von 1974 (258 Läufer) explodierte die Teilnehmerzahl auf limitierte 40.000! Heuer stehen mit Olympiasiegerin Mizuki Noguchi (Japan) und dem Franzosen Driss El Himer (drittschnellster Europäer aller Zeiten) prominente Läufer am Start. Der Berlin-Marathon selbst ist fest in kenianischer Hand, neun Kenianer rangieren bei den schnellsten Laufzeiten unter den besten Zehn.

Für die St. Veiter Läufer ist der Start in Berlin der Ausklang einer perfekten Saison. Die LC Vitus- und die LC Altis Krappfeld-Athleten trainieren gemeinsam am Herzogstädter Rennbahngelände. „Hinzu kommt noch Walter Kassmannhuber vom SCA, der die Jugend unter seinen Fittichen hat. So etwas gibt es in ganz Österreich nicht, denn normalerweise arbeitet jeder Verein isoliert, teilweise sogar jeder Läufer! Auf unsere Zusammenarbeit können wir stolz sein“, blickt Huber auf eine gut verlaufende Aufbauarbeit 2005 zurück.

Die Teilnehmer: Valentin Doujak, Hubert Göderle, Klaus Gragger, Rafael Siddiqi, Martin Kircher, Michael Knaller, Guido Ottitsch, Georg Reichhold, Hans Sostaric

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