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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:20

Der „Eisenmann“ aus der Herzogstadt


Sascha Czerninsky ist als Triathlet eines der Aushängeschilder des jungen Laufclubs LC Vitus.

ST. VEIT/GLAN. Acht Marathons hat der technische Angestellte Sascha Czerninsky seit 1999 in den Beinen. Seine Bestzeit von 2:47:55, aufgestellt beim Wien-Marathon des Vorjahres, reichte dort für den 84. Gesamtrang. „Das Laufen ist meine eigentliche Stärke. Schwimmen und Radfahren sind noch ausbaufähig“ sagt Czerninsky. Er sieht sich als Hobbysportler, seine Bestzeiten lassen aber aufhorchen. Mit einer Zeit von 9:49,25 beim Klagenfurter Ironman landete Czerninsky im Spitzenfeld. „Gesamt landete ich auf Rang 127 und war damit vierzigbester Österreicher,“ bilanziert der Athlet. Ein Blick auf die Ergebnisliste verrät: Mit seiner Zeit war Czerninsky auch achtbester Kärntner, unter 400 gestarteten Landsleuten!

Dennoch: Mit zehn bis 20 Stunden wöchentlichem Training sieht Czerninsky keine Chance, den Profis näher zu kommen. „Beruf und Familie erlauben nicht mehr,“ ist er Realist. Dennoch will er heuer seine Marathonbestzeit unter 2:45 Stunden drücken, beim Ironman peilt Sascha eine Zeit unter 9:45 Stunden an. Unterstützt vom neuen Lauftrainer des LC Vitus, Hans Sostaric, hofft Czerninsky auf Verbesserungen. Sein Jahresbudget von 3.000 Euro bestreitet der Ausdauersportler aus der eigenen Kasse. „Die Stadt kommt mir bei den Hallenbadgebühren entgegen. Ansonsten sind Rad- und Laufwege sowie der Längsee als Trainingsmöglichkeiten das Um und Auf“, beschreibt der Sportler sein Trainingsumfeld.

In die Saison startet er beim Sonnenlauf (1. Mai). Sascha Czerninsky ist einer der besten Ausdauersportler Kärntens, seine Leistungen sind Werbung für die Sportstadt St. Veit.   PHILIPP NOVAK

 

24.April 2005

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:18

„Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt“


Eine Abordnung von über zehn Sportlern aus Mittelkärnten startet am Sonntag beim Berlin-Marathon. Dem zweitgrößten Laufevent der Welt!


PHILIPP NOVAK


Drei Monate Aufbauarbeit liegen hinter uns. Viele der Läufer haben mit Hans Sostaric (LC Altis) trainiert, einige haben sich in Eigenregie aufgebaut“, sagt Reinhard Huber vom Laufclub Vitus. Der begeisterte Läufer hat den Start der Mittelkärntner beim Berlin-Marathon organisiert. Was hat ihn dazu bewegt? „Es ist auf alle Fälle die geilste Strecke der Welt. Du läufst mit 40.000 Sportlern durch die Straßenschluchten und mehr als eine Million Zuseher sind da und feuern dich an“, spricht Huber aus Erfahrung.

Mit Georg Reichhold, Guido Ottitsch, Hans Sostaric und Klaus Egger haben vier Läufer aus der Region die Chance, klar unter drei Stunden zu laufen. „Wer unter drei Stunden bleibt, darf sich zu den Spitzensportlern zählen. Zeiten unter vier Stunden erzielen nur engagierte Hobbysportler, alles darüber gehört zum Breitensport“, erklärt der „Laufsüchtige“.

Kenianer

Die Bestzeit des Berlin-Marathons wurde von 2:47:08 (Rolf Bochröder, 1974) auf 2:04:55 (Paul Tergat, Kenia) geschraubt. Von 1974 (258 Läufer) explodierte die Teilnehmerzahl auf limitierte 40.000! Heuer stehen mit Olympiasiegerin Mizuki Noguchi (Japan) und dem Franzosen Driss El Himer (drittschnellster Europäer aller Zeiten) prominente Läufer am Start. Der Berlin-Marathon selbst ist fest in kenianischer Hand, neun Kenianer rangieren bei den schnellsten Laufzeiten unter den besten Zehn.

Für die St. Veiter Läufer ist der Start in Berlin der Ausklang einer perfekten Saison. Die LC Vitus- und die LC Altis Krappfeld-Athleten trainieren gemeinsam am Herzogstädter Rennbahngelände. „Hinzu kommt noch Walter Kassmannhuber vom SCA, der die Jugend unter seinen Fittichen hat. So etwas gibt es in ganz Österreich nicht, denn normalerweise arbeitet jeder Verein isoliert, teilweise sogar jeder Läufer! Auf unsere Zusammenarbeit können wir stolz sein“, blickt Huber auf eine gut verlaufende Aufbauarbeit 2005 zurück.

Die Teilnehmer: Valentin Doujak, Hubert Göderle, Klaus Gragger, Rafael Siddiqi, Martin Kircher, Michael Knaller, Guido Ottitsch, Georg Reichhold, Hans Sostaric

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:14

Brandheiße Storys sind jetzt seine Sache


Jürgen Sampl (26) ist der neue Pressebeauftragte der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit.

Der 26-jährige Jürgen Sampl ist der neue Pressebeauftragte der Herzogstädter Stadtfeuerwache. „In erster Linie werde ich die Medien mit Informationen rund um das Thema Feuerwehr füttern“, so Sampl. Presseinformationen texten und Fotodienst erledigen sind seine Haupttätigkeiten als Pressemann der Feuerwehr St. Veit. Aufsätze habe er in der Schule schon gerne geschrieben, erklärt Sampl. Dass er der neue Pressemann wird, war daher nur naheliegend.

Dass Öffentlichkeitsarbeit nicht „nur“ Pressearbeit ist, sieht auch Sampl so. So gilt es für den engagierten Florianijünger auch den FF-Schaukasten aktuell zu halten. Die Feuerwehr will aber auch eine Homepage gestalten und die gilt es für ihn zu betreuen, wenn sie online geht. Der St. Veiter ist bereits Jugendbeauftragter der Herzogstädter Stadtfeuerwache. „Für heuer Jahr steht eine Jugend-Info-Broschüre am Arbeitsprogramm“, erzählt Sampl. Über Unterbeschäftigung kann der engagierte Feuerwehrmann aber nicht klagen. Er ist auch Funkbeauftragter des Abschnittskommandos Glantal und stellvertretender Atemschutzbeauftragter. Sein Geld verdient er als Bürokraft bei der Klagenfurter Textilhandelsfirma „Fellner“. Auch dort ist Sampl Brandschutzbeauftragter.

In seiner Freizeit widmet er sich dem Laufsport. Sampl ist Mitglied beim Laufclub Vitus. Der Halbmarathon (21 Kilometer) ist seine Disziplin. „1 Stunde 34 Minuten ist meine Bestzeit.“ Und natürlich ist Sampl als Kassier für das finanzielle Geschick des LC Vitus verantwortlich. Da bleibt ihm nur noch eines hinzuzufügen: „Ich bin noch nicht vergeben!“  CHRISTIAN SCHOAHS

 

8.Jänner 2004, Kleine Zeitung

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23. Mai 2009 6 23 /05 /Mai /2009 00:47

Helga Tomaschitz


Vor sieben Jahren entdeckte die Hausfrau aus Hörzendorf ihre Liebe zum Berglaufsport. „Es ist von der Landschaft und der Natur unglaublich schön. Jedesmal ist es ein tolles Gefühl, wenn man dann den Gipfel erreicht.“ Die Läuferin vom LC Vitus St. Veit konnte 2007  zum zweiten Mal den Titel beim Kärntner Berglauf-Cup für sich entscheiden. „Durch diese Veranstaltung lernte ich unser Bundesland erst so richtig kennen.“

 

 

 Helgas Bruder Josef Riepl, Helga Tomaschitz, Guido Ottitsch, Edwin Pretis, Albert Wieland, Walter Gstallnig

 

 


2008 hat sie sich im Sommer leider verletzt, nachdem sie wirklich toll in Form war und Kärntner Berglaufmeisterin in Tölz über 10 km und 1000 Höhenmeter wurde und einen Halbmarathon in sensationellen 1:28:58 gelaufen war. Den  ganzen Sommer über arbeitete sie beinhart am Comeback.  Und sie kam zurück: Trotz  vieler fehlender Rennergebnisse und des damit verbundenen erheblichen Punktverlustes  wurde Helga 2008 noch Gesamtdritte des Kärntner Berglaufcups. Aktuell mischt sie schon wieder kräftig im Kärntner Berglaufcup 2009 mit.


 

  Helga Tomaschitz bereitet sich auf einen Start vor

 

Beim Kärntner Berglaufcup 2009 erreichte sie bisher folgende Ergebnisse:

3. Gesamtplatz beim St.Ulricher Zweikirchenlauf nahe Feldkirchen am 4.April

4. Gesamtplatz beim Römerlauf auf den Magdalensberg am 9.Mai

3. Gesamtplatz beim Narzissenblütenlauf in Maria Elend am 17.Mai

2. Gesamtplatz beim Berglauf in Ravne na Koroskem (SLO)  am 24.Mai

 

Ihre Altersklasse gewann sie mit einer Ausnahme in allen bisherigen Bewerben.

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 



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