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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:15

Er liebt die Familie, den Sport und - Statistiken


Franz Waditzer (39) aus St. Veit, verheiratet und Vater von zwei Kindern, ist bei der Wiener Städtischen
Versicherung beschäftigt.

Mein Job: Umfasst hauptsächlich den Veranlagungsbereich, das heißt alles rund um Lebensversicherungen und 
diverse Fonds.

Was mich freut: Der Umgang mit Menschen, diesen Hilfestellung zu geben und das Erstellen von Statistiken.

Was ich mir wünsche:
Im Sinn des Kerngeschäfts einer Versicherung zu agieren.  Das heißt, in
Katastrophenfällen auch weiterhin rasch, effizient und unbürokratisch helfen zu können.

Meine Hobbys: Bergwandern, Lesen, Laufen im Laufsportverein LC Vitus St.Veit an der Glan  und Sport mit der Familie.


Kleine Zeitung Interview vor 5 oder 6 Jahren
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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:10

Tomaschitz und Stark sind neue Berglaufmeister

Favoritensiege beim Tolzer Berglauf in Greifenburg.

GREIFENBURG. Insgesamt 70 Starter nahmen am letzten Samstag den Tolzer Berglauf in Angriff, gleichzeitig fanden die Kärntner Berglaufmeisterschaften 2008 statt. Die neuen Kärntner Champs im Berglauf (10 km – 1000 Höhenmeter) heißen Helga Tomaschitz in einer Zeit von 1:02,47 Stunden (LC Vitus St. Veit) bei den Damen und Robert Stark (48:13, LC Stockenboi) bei den Herren. Die Mannschaftswertung der Damen gewann der SV Penk (Lerchbaumer, Pacher, Striednig), bei den Herren setzte sich der LSC Rennweg/Katschberg (Cottogni, Tangerner, Schiefer) durch.

Weitere Klassensieger: Allgemeine Klasse/Herren: Dominik Pacher (SV Penk); Senioren M30: Carsten Kanzian; Masters M40: Hannes Dorfer (Lind); Masters M70: Ambros Unterkirchner (WSV Heiligenblut); Masters M50: Peter Stuck (VST Laas); Damen: Masters W35: Karin Lerchbaumer (SV Penk); Masters W40: Sabine Harder (RC MTB Öamtc Möllbrücke); Masters W50: Barbara Oberleitner (SV Penk)

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:04


Elmar Schuberth rollte das Feld von hinten auf


Der Kärntner war als 32. bester Österreicher, gewann die Altersklasse 35 bis 39.

KAILUNA KONA. Der Australier Chris McCormack (8:15:34 Stunden) und die überraschend starke Britin Chrissie Wellington (9:08:45) triumphierten auf Hawaii erstmals in der Triathlon-WM über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Der Belgier Marino Vanhoenacker, der Sieger des Ironman Austria der letzten zwei Jahre, belegte den fünften Platz in 8:23:31 Stunden. Schuberth, der als Physiotherapeut im Klagenfurter LKH beschäftigt ist, durfte sich, nachdem Norbert Langbrandtner aufgegeben hatte, als bester Österreicher feiern lassen. Der Veldener rollte mit seiner Zeit von 9:04:25 Stunden das Feld von hinten auf. „Ich war fast immer alleine unterwegs. Es war ein perfekter Tag“, freute sich der 38-jährige Weltmeister seiner Altersklasse. Beste Österreicherin wurde Veronika Hauke als 33.

Die weiteren Kärntner:  Norbert Domnik 9:38:40; Karli Belzik 9:43:09; Sascha Czerninsky 9:46:42; Stefan Duller 9:46:59; Günter Hörander 9:56:02; Reinhold Garnitschnig 10:24:18; Doris Kogler 11:16:08; Elke Hinterberger 11:25:24; Erwin Frimmel 13:59:34;

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 18:02


Sascha Czerninsky schaffte beim Ironman in Klagenfurt Rang 31 und wurde mit dieser Leistung zweitbester Kärntner Teilnehmer.


MARIO KLEINBERGER


Über 2200 Athleten aus aller Welt nahmen am Samstag beim Ironman in Klagenfurt teil, darunter auch der St. Veiter Sascha Czerninsky. Der 35-Jährige konnte bei dieser Großveranstaltung äußerst positiv überraschen und erreichte den feinen 31. Rang. In der Zeit von 9:10,15 Stunden absolvierte der Familienvater diese körperliche Herausforderung.

Am Tag nach dem tollen Rennen zeigte sich der sympathische Athlet mit seiner gezeigten Leistung zufrieden, speziell über die Laufperformance war er glücklich. „Da spulte ich die 14.-beste Zeit herunter.“ Nicht optimal verlief der Auftakt im Wasser. „Ich kann meine Trainingszeiten im Wettkampf nicht umsetzen. Da lasse ich einiges an Zeit liegen. Durch den Neoprenanzug bekomme ich ein beklemmendes Gefühl, dies führt zu einem Problem mit der Atmung. Daran muss ich nun arbeiten“, erklärt der Athlet von LC Vitus St. Veit.

Die Kärntner Meisterschaften in der Langdistanz wurden gestern im Rahmen des Ironman ausgetragen, da schafft Czerninsky Rang zwei hinter Hannes Hempel. Damit qualifizierte sich Sascha auch für den Ironman in Hawaii. Schon in Vorjahr war der Angestellte mit von der Partie und kam auf Rang 307 mit einer Zeit von 9:52,12 Stunden. „Heuer will ich eine Verbesserung der Zeit, obwohl dies in Hawaii mit den Bedingungen zusammenhängt.“

Jetzt wird Sascha vorerst zwei, drei Wochen Regeneration betreiben, erst ab August wieder mit der Vorbereitung für Hawaii beginnen. „Nächstes Monat möchte ich dann den Kurz-Triathlon in Ferlach absolvieren und bei Kärnten läuft den Halbmarathon in Angriff nehmen“, beschreibt Czerninsky seine nächsten Wettkämpfe.

 

10.Juli 2007

 

Sascha Czerninsky: Beim Ironman in Klagenfurt kam der St. Veiter unter 2200 Athleten auf den hervorragenden 31. Platz. In 9:10,15 Stunden absolvierte der 35-Jährige den Ironman und schaffte damit das Ticket für Hawaii (Oktober). Zurzeit bereitet sich der Familienvater auf diese Aufgabe intensiv vor.

 

9.August 2007

 

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 17:57


Sascha Czerninsky Paradetriathlet des LC Vitus St. Veit wird sich im kommenden Jahr zurücknehmen. Regeneration und Hausbau stehen dabei auf seinem „Trainingsplan“!


PHILIPP NOVAK


Das ideale Alter für Triathleten liegt so zwischen dem 33. Und 38. Lebensjahr. Der St. Veiter „Eiserne“, der Triathlet Sascha Czerninsky ist also mit 35 Jahren im besten Triathlonalter. Mit einer Zeit von 9:19:15 schaffte er heuer beim Kärnten Ironman eine persönliche Bestzeit. Als zweitbester Kärntner und bester Kärntner Amateur belegte Czerninsky am Wörther See den 31. Gesamtrang.

Es folgte heuer noch der Hawaii-Triathlon. „Auch dort habe ich mich im Vergleich zum Vorjahr um zehn Minuten auf 9:46 Stunden gesteigert. Das sind allerdings auch Zeitschwankungen, die mit den klimatischen Bedingungen auf Hawaii zusammenhängen“, bilanziert Czerninsky. Gesamt belegte er unter den gestarteten 1.800 schnellsten Triathleten der Welt den 200. Rang, in der Altersgruppe M35 wurde Czerninsky 37. Mit 3:11:43 lief der St. Veiter überdies die schnellste Marathonzeit seiner Altersklasse.

Leistungsmäßig also im Hoch, wird Czerninsky im kommenden Jahr dennoch kürzer treten. „Als Triathlet solltest du alle drei bis vier Jahre eine Phase der Regeneration einlegen. Das bedeutet, die Trainingsintensität reduzieren, keine schweren Triathlons bestreiten“, sagt der Ausdauersportler, der seinen Formaufbau langfristig plant. Dass ab und zu ein Marathon gelaufen wird, das will Czerninsky nicht ganz ausschließen. Aber ein Marathon, der für manchen Sportler ein Lebensziel ist, geht bei Czerninsky als mittlere Trainingseinheit durch.

Die durch das freiwillige Regenerationsprogramm anfallende Freizeit wird Czerninsky, der verheiratete Vater zweier Kinder zum Hausbau nützen. „Wir übersiedeln von Glandorf nach Frauenstein. Bis jetzt hat die Familie zurückgesteckt, im kommenden Jahr hat sie Vorrang“, sagt der Fundermax-Angestellte. Vom Karriereende ist aber ganz sicher keine Spur. 2009 wird der LC Vitus Triathlet wieder durchstarten.

Wenn die Regeneration klappt und der Trainingsplan aufgeht, müssten dann noch bessere Zeiten und Erfolge möglich sein. Czerninsky ist derzeit Kärntens bester Amateur-Triathlet, er startet für den LC Vitus. In seinem Sog hat sich beim LC Vitus eine Triathletengruppe gebildet. Alexander Stromberger, Helmut Wasserer und Martin Kircher sind alle eiserne Finisher, die den Kärnten Ironman bewältigt haben.

 

21.12.2007, Kleine Zeitung

 

 

 

 

Eine tolle Saison hat auch der Ironman-Spezialist aus St. Veit hinter sich. Zuletzt zeigte der Athlet vom LC Vitus St. Veit beim Ironman auf Hawaii eine feine Leistung, verbesserte seine Zeit aus dem Vorjahr gleich um zehn Minuten. 2008 wird Sascha etwas leiser treten.

 

28.12.2007, Kleine Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 17:49
Tomaschitz ist überrascht

Die Bergläuferin Helga Tomaschitz siegt vor Kreinbucher und Haller.

MARIO KLEINBERGER


Etwas verblüfft war Helga Tomaschitz schon, als die Mutter einer 14-jährigen Tochter von ihrem Erfolg bei unserer Oktoberwahl erfuhr. „Damit hätte ich nicht gerechnet. Habe nicht gedacht, dass so viele Fans für mich stimmen würden. Da möchte ich mich gleich auf diesem Weg bedanken“, zeigt sich die 44-Jährige begeistert. Vor fünf Jahren entdeckte die Hausfrau aus Hörzendorf ihre Liebe zum Berglaufsport. „Es ist von der Landschaft und der Natur unglaublich schön. Jedesmal ist es ein tolles Gefühl, wenn man dann den Gipfel erreicht.“ Die Läuferin vom LC Vitus St. Veit konnte heuer bereits zum zweiten Mal den Titel beim Kärntner Berglauf-Cup für sich entscheiden. „Durch diese Veranstaltung lernte ich unser Bundesland erst so richtig kennen.“ Im nächsten Jahr will Tomaschitz nicht nur in Kärnten an den Start gehen, sondern auch in den Nachbarländern neue Strecken und Berge kennen lernen. Die Familie konnte sie zum Laufsport noch nicht überzeugen. „Meine Tochter Melanie hätte zwar Talent, hat aber keine Lust. Mein Mann will sich nicht bewegen.“ Auf Rang zwei bei unserer Oktoberwahl kam der talentierte Fechter Jürgen Kreinbucher (siehe Interview auf dieser Seite). Der zigfache österreichische Rad-Nachwuchsmeister Marco Haller, der zur Halbzeit noch in Führung lag, landete auf dem dritten Rang.

Kleine Zeitung, 14.11.2007


Helga Tomaschitz.

In der Kärntner Berglaufszene zählt die Läuferin vom LC Vitus St. Veit seit einigen Jahren zu den Aushängeschildern. Die 44-Jährige Hörzendorferin konnte auch heuer wieder die Gesamtwertung des Kärntner Berglaufcups gewinnen und somit ihren Titel erfolgreich verteidigen.


7.11.2007, Kleine Zeitung

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:34

Czerninsky löste in Klagenfurt das Ticket für den Ironman auf Hawaii

Am Sonntag belegte Sascha Czerninsky aus St. Veit den 44. Rang, er wurde bester Kärntner Amateur.

KLAGENFURT. Als sechster Österreicher in der Klasse M 30 qualifizierte sich der LC Vitus Läufer Czerninsky für den Hawaii-Triathlon. Sein 44. Gesamtrang gilt als Sensation, ist der Funder-Mitarbeiter doch als reiner Amateur an den Start gegangen. Vor allem beim Marathonlauf konnte Czerninsky überzeugen. Lauftrainer Hans Sostaric hatte Czerninsky eine Laufzeit von drei Stunden fünf Minuten vorgerechnet, Sascha hat die Vorgabe um drei Minuten „überzogen“. „Das ist eine sensationelle Laufleistung,“ ist auch LC Vitus Obmann Reinhard Huber mehr als begeistert. „Ich war im kompletten Bewerb beschwerdefrei. Die Hitze macht mir nichts, da konnte ich Boden gut machen,“ sagt Czerninsky, den nur der Wind bei der zweiten Radrunde irritierte. Der Herzogstädter Czerninsky wird, so es private und berufliche Umstände zulassen, am Hawaii-Triathlon (21. Oktober) teilnehmen. Es ist die größte Herausforderung, der sich ein „Eiserner“ stellen kann.

Punktgenau landete der Ironman-Einsteiger Martin Kircher. Bei seinem ersten Ironman wollte der Bankangestellte Kircher nach zwölf Stunden im Ziel sein. Mit einer Gesamtzeit 12 Stunden und 28 Sekunden schaffte Kircher diese Vorgabe, obwohl er im Verlauf des Bewerbes von Magen- und Muskelkrämpfen geplagt wurde. „Zwei Athleten am Start, alle beide im Ziel, einer ganz vorne dabei, das ist eine tolle Bilanz freut sich Huber.  PHILIPP NOVAK

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:32

Erdbeben keine Belastung


Der Triathlet Sascha Czerninsky startet heute erstmals beim Hawaii-Ironman. Ziel des St. Veiters ist es, nahe an seine Bestzeit zu kommen.

PHILIPP NOVAK


Man muss nach dem Zieleinlauf beim Hawaii-Ironman damit rechnen, etwa eine Stunde über deiner persönlichen Bestzeit anzukommen. Das Klima und das Streckenprofil sind dafür verantwortlich,“ sagt Czerninsky. Der Amateur ist mit seiner Ehefrau und seinen zwei Kindern auf die Trauminsel gereist.

Der Start bei der offiziellen Weltmeisterschaft im Ironman ist die aktive Belohnung für den Ausdauerathleten, der auf eine recht erfolgreich Saison zurückblicken kann. Mit einem 44. Platz beim Wörthersee Ironman konnte sich der 34-Jährige als bester Kärntner Amateur feiern lassen. „Dieses Resultat war auch die Qualifikation für Hawaii“, sagt der Ironmanbegeisterte, der sich auch vom Erdbeben der Vorwoche nicht aus der Ruhe bringen hat lassen.“Es war natürlich für uns alle ein Schock, da aber keine Menschenleben zu beklagen waren, haben wir dieses unerfreuliche Ereignis schnell aus unseren Köpfen gebracht.“

Zweimal zehntausend!

Zehntausend Euro kostet das Hawaii-Abenteuer, großteils durch Sponsoren abgedeckt. 10.000 Kilometer an Trainingsleistung hat Czerninsky auch in den Beinen. „Sascha ist heuer 8500 Kilometer am Rad gesessen und 1500 Kilometer gelaufen,“ berichtet Reinhard Huber von LC Vitus, dem Heimatverein des Triathleten. Gut 20 Stunden pro Woche investiert der Fundermax-Angestellte Czerninsky für seinen aufwendigen Sport. „Mehr geht nicht, deshalb komme ich auch nicht mehr näher an die Profiathleten heran“, sieht sich der sympathische Sportler schon ziemlich an seiner Leistungsgrenze.

In Hawaii will er nicht weit über seiner persönlichen Bestzeit von 9:49 bleiben. Doch der Start beim Hawaii-Ironman ist für den sympathischen Vorzeigesportler schon ein Sieg, den ihm niemand mehr nehmen kann. Sein Motto „du lebst erst, wenn du deine Knochen spürst“ wird er auf der Insel voll ausleben.

 

21.10.2006

 

Sascha Czerninsky. Eine wirklich tolle Vorstellung zeigte der St. Veiter kürzlich bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii. Der Hobby-Athlet spulte den Ironman in unter zehn Stunden herunter, kam nach 9:52:16 Stunden in das Ziel.

 

5.11.2006

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:28

Sascha Czerninsky. Eine überzeugende Leistung bot Sascha beim Kärtner Ironman. Der St. Veiter holte sich Rang 44, wurde mit dieser Leistung bester Kärntner Amateur. Damit löste der LC Vitus St. Veit-Athlet auch das Ticket für den Ironman im Hawaii. Dieser Bewerb geht am 21. Oktober über die Bühne.

 

13.August 2006, Kleine Zeitung

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24. Mai 2009 7 24 /05 /Mai /2009 15:23

Berglaufkönigin heißt Tomaschitz


Die 43-jährige Helga Tomaschitz aus Hörzendorf gewann die Gesamtwertung im Berglauf-Cup.


WILFRIED GEBENETER

Die dominierende Läuferin beim diesjährigen Berglauf-Cup in Kärnten war Helga Tomaschitz. Die 43-jährige Hörzendorferin brachte in den 21 Bewerben die konstantesten Leistungen und sicherte sich mit 394 Punkten den Gesamtsieg. „Je zwei Stunden Training dreimal pro Woche hat sich bezahlt gemacht“, so die LC Vitus St. Veit-Athletin. Beim abschließenden Bewerb am vergangenen Sonntag hinauf auf den Christofberg von St. Filippen aus war sie eine Klasse für sich. „Bei einem so herrlichen Wetter macht ein Berglauf extremen Spaß.“ Auf Rang vier in der Gesamtwertung landete Waltraud Laznik (LC Altis Krappfeld), die Angestellte konzentrierte sich heuer ja mehr auf nationale und internationale Bewerbe.

Stand Tomaschitz schon vor dem Rennen auf dem Christofberg als Gesamtsiegerin fest, so wurde der Titel bei den Herren erst auf den letzten Kilometern am Christofberg entschieden. Ein vierter Platz in der Klasse „M40“ reichte Wolfgang Überfellner vom KLC, sich als Kärntner Berglaufcup-Sieger 2006 feiern zu lassen. Alfred Spanschel (LC Altis Krappfeld) verfehlte den Gesamtsieg nur um lächerliche sechs Punkte. Aber auch mit Rang zwei zeigte sich Spanschel zufrieden.

Bei der internen Marktgemeinde Brückl-Wertung hatte Gerald Polzer die Nase vorne . . .

 

18.Oktober 2006, Kleine Zeitung

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