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10. Oktober 2012 3 10 /10 /Oktober /2012 18:21

Heuer ging es entlang der idylischen Auen und Buchten entlang des Drauradweges R 1 Richtung St. Margareten im Rosental.Am 7. Oktober bildete auch heuer wieder das Strandbad Ferlach die einzigartige Kulisse des Start und Zielbereiches des Rosentaler Abstimmungslaufes, wo es neben dem  traditionellen Halbmarathon auch einen Volkslauf über 6,3 km und einen Bambini- und Kinderlauf gab.

Der Rosentaler Abstimmungslauf, der heuer am 7. Oktober stattfand, ging in sein neuntes Jahr.  

 

 

„Körper und Geist“ – unter diesem Motto investierte die Stadtgemeinde Ferlach in den letzten Jahren verstärkt in Gesundheits- und Sportprojekte für Einheimische und Besucher. Ferlach ist seit 2002 Mitglied der „gesunden Gemeinde“ und veranstaltet u.a. jährlich die Gesundheitstage und hat auch im Jahre 2009 den „Volksbank Lauf- und Walking-Park“ – die erste Anlage dieser Art in der Carnica Region Rosental – im Zentrum von Ferlach errichtet. Auf über 6 unterschiedlichen Lauf- und Walking Strecken wurde eine Ganzjahres-Bewegungsarena geschaffen. 

 

Guido wurde ausgezeichneter Neunzehnter beim Halbmarathon in 1:34:42. In seiner Age-Group erlief er den 4.Rang.Guidoneu.jpeg.jpg

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10. Oktober 2012 3 10 /10 /Oktober /2012 17:48
Bergläufer setzen zum Endspurt an

Großes Saisonfinale des Kärntner Berglaufcup morgen (11 Uhr) am Techelsberg.

TECHELSBERG. 18 Bewerbe umfasst der Kärntner Altis Berglaufcup 2012, der 18. und letzte geht morgen in Techelsberg in Szene. "Der Berglaufcup gewinnt mehr und mehr an Beliebtheit, und wir freuen uns seit 2005 über ständig steigende Teilnehmerzahlen", freut sich Erich Tropper, Berglaufreferent des Kärntner Leichtathletik Verbandes.

Vor allem die Qualität der Läufe konnte verbessert werden und was KLV Berglaufreferent Erich Tropper besonders freut, dass neben den bekannten reinen Bergläufern sich immer mehr Sportler aus anderen Metiers den Berglauf anschließen. "Da gibt es eine interessante Entwicklung", erzählt Tropper.

Gestartet wird das große Finale am Techelsberg um 11 Uhr in Töschling an der B83, Autobahnabfahrt Pörtschach West. Das Ziel erreicht man nach 8,15 Kilometern und 600 Höhenmetern auf dem Hohen Galin (1050 Hm).

Als Gesamtsiegerin bei den Damen steht schon vor dem letzten Lauf Helga Tomaschitz (LC Vitus St. Veit) mit 352 Punkten vor Elisabeth Starz (KLC) mit 261 Punkten und Anita Oberluggauer (ASKÖ ARBÖ Feld am See, 254 Pkt.) fest. Bei den Herren wird sich wie im letzten Jahr Robert Stark (LC Stockenboi, 295 Pkt.) den Gesamtsieg vor Jan Kirschbach (BOSO Running Team, 244 Pkt.) holen. Platz drei geht Hannes Thonhauser LG St.Paul, 225 Pkt.). Spannend bleibt es allerdings noch bei den verschiedenen Altersklassen. Dort ist noch alles offen, spannende Kämpfe um die Plätze sind also garantiert.

 

BIRGIT KAINER, Kleine Zeitung Klagenfurt

 

 

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18. Juli 2012 3 18 /07 /Juli /2012 21:03

 

1 ZWERGER MICHAELA   LC - VILLACH          1,16,44
2 TOMASCHITZ HELGA     LC VITUS ST VEIT  1,20,09

3 RIEBER MURER WILTRUD AC MOOSBURG 1,21,37
4 PETSCHNIG HEIDI   DSG - MARIA ELEND 1,22,30
5 OFFNER MONIKA bike team.köttmansdorf 1,24,45
6 STOCKREITER MARIA KLC KLAGENFURT 1,28,00
7 PASSEGGER ROSI               ASV Maria Saal 1,29,50
8 HOHENBERGER ELISABETH KLC KLAGENFURT 1,41,37
9 VISCONTI URSULA KLC KLAGENFURT 1,42,53
10 MALINSKY IRENE  LG ST. PAUL 1,46,58

 

Es war sehr heiß, doch je schwieriger die Strecke und je härter die äußeren Bedingungen, desto stärker tritt Helga auf, die in Bad Radkersburg noch von starken Achillessehnenproblemen gepeinigt wurde und nur schwimmen konnte.

 

 

Helga auf dem Foto mit Josef (Helgas Bruder), Guido, Edwin, Albert und Walter. osterwitz3.jpeg.jpg

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18. Juli 2012 3 18 /07 /Juli /2012 20:32

Edi Hebenstreit und Guido Ottitsch nahmen am heurigen witterungsbedingt sehr schweren Großglockner Berglauf Teil.

 

Die Zeiten:   Edi  lief 1:51:14 und Guido 1:51:39. Herzliche Gratulation unseren beiden Unverwüstlichen.

 

 

glocknerlauf.jpg

 

Atemberaubende Ausblicke und einer der besten und bekanntesten Bergläufe in Österreich warb auch mit dem Slogan:

 

13. Großglockner Bergmarathon

Das erste Green Event in Kärnten

 

Der Lauf befindet sich am höchsten Berg Österreichs mitten im Herzen des
Nationalparks Hohe Tauern und führt im letzten Teilabschnitt durch die
Sonderschutzzone des Nationalparks. Schon seit Beginn wurde alleine
dadurch intensiv auf eine ökologisch verträgliche Ausrichtung der
Veranstaltung geachtet.

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27. Mai 2012 7 27 /05 /Mai /2012 12:29

Letztes Wochenende kam Albert nach St.Veit an der Glan, um an der Geburtstagsfeier seiner Tochter teilzunehmen.

Wir verabredeten ein Treffen und so saßen Albert mit Maria und Tochter Sarah, Bruni, Doris, Heinzi und ich gemütlich im Gastgarten des Gasthofs Gelter in Goggerwenig. Nach dreimaligem Tischwechsel (zu schattig, zu sonnig, zu windig) wurde gespeist und geplaudert. Die Kellnerin und später die Chefin, waren primär weniger mit dem Servieren beschäftigt, sondern andauernd auf der Suche nach aus.

 

 

Unvergessen bleiben die unzähligen Tennis- und Turnjahre von Albert und Heinzi, später deren Bergabenteuer und Skitage am Nassfeld, in Bad Kleinkirchheim, am Katschberg und in der Innerkrems  an denen auch Anna, Martin, Doris, Walter Gstallnig, Franz Lederer und ich teilnahmen.

 

Albert-und-walter.jpg Albert Wieland und Walter Gstallnig

 

Albert war jahrelang der sportliche Leiter des LC Vitus St.Veit an der Glan.  Schon Legende  ist das Bahntraining mit ihm unter Trainer Hansi Sostaric, die unzähligen Halbmarathons und Bergläufe an denen er teilnahm. Der Läufer Albert und Kumpel Heinzi sind und bleiben Allroundsportler: Tennisspieler, Turner, Radfahrer, Bergsteiger und zudem noch tolle Skifahrer und Skitourengeher.

 

Albert geht nun neue Wege im Ländle:  Heuer lag wieder sehr viel Schnee im westlichstem Bundesland und mit Maria 

unternahm er viele Skitouren.  Mit Marias Bruder, einem Bergführer, war er Teilnehmer einer Expedition in Südamerika. Ziel war ein Berg weit über 6000 m Höhe. Albert kämpfte sich am Ende alleine und ohne Seilschaft (die sich weiter unten schon aufgelöst hatte) bis hinauf zum Gipfel. Der äußerst symphatische Mensch und Bergsportler Albert hat keine Grenzen: Sportlich wäre wohl der eine oder andere Achttausender im Bereich des Machbaren.

 

Wir saßen lange im Gastgarten und ließen den Tag dann am Magdalensberggipfelhaus bei Kaffee, Eis und Kuchen ausklingen.

 

Bei blauem Himmel und milden Temperaturen feierten wir ein schönes Wiedersehen mit Blick ins Klagenfurter Becken und weit hinunter nach Unterkärnten. Im Leben zählt die Freundschaft, zählen die Freunde, Erinnerungen und die Gegenwart.

 

Sarah, Maria und Albert beschenkten uns zum (nicht leichten)  Abschied mit einem würzigen, prachtvollen Vorarlberger Käse.  

 

Der Sarah, die gerade die schriftliche Matura absolviert hat, halten wir ganz fest die Daumen zur mündlichen Prüfung.

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5. Oktober 2011 3 05 /10 /Oktober /2011 18:23
Cup bog in die Zielgerade ein

Robert Stark (LC Stockenboi) und Helga Tomaschitz (LC St. Veit) holten sich die "Kärntner Berglaufcup"-Gesamtwertungen 2011.

TECHELSBERG. "Berglaufen wird in Kärnten immer beliebter", freut sich Kärntens Berglauf-Referent Erich Tropper. Und der Klagenfurter hat allen Grund zur Freude, haben doch an den 18 Konkurrenzen von Heiligenblut (Großglockner-Berglauf) bis Wolfsberg (Reisberglauf) mehr als 2800 Läufer und Läuferinnen aus 24 Nationen mitgemacht. Aufgebaut ist der Berglaufcup auf die sieben Kleine Zeitung-Spezialcup-Rennen", die sich von den übrigen Läufen durch höhere Qualität und mehr Teilnehmer unterscheiden.

tomaschitz.jgp.jpg Helga Tomaschitz (Mit blauem LC V  Laufshirt)

 

Letzte Station war jetzt am Wochenende der Techels-berglauf, den Robert Stark (LC Stockenboi) und Sabine Kozak (Kelag Energy Running Team) für sich entscheiden konnten. Seriensieger Stark übernahm gleich zu Beginn die Führung, die er dann über die 9,3 km (610 hm) lange Strecke auf Verfolger Erwin Kozak bis ins Ziel auf 15 Sekunden ausbauen konnte. Bei den Frauen siegte Sabine Kozak mit dem Respektabstand von 1,14 Minuten vor der um zehn Jahre älteren Gesamtsiegerin Helga Tomaschitz.

In der Gesamtwertung gab es eine Wachablöse. Die Vorjahressieger Sabine und Erwin Kozak vom "Kelag Energy Running Team" mussten sich diesmal mit den jeweils dritten Rängen zufriedengeben. Abgelöst wurde das Klagenfurter Ehepaar von Robert Stark und Helga Tomaschitz, die sich überlegen den Berglaufcup 2011 sicherten. "Je anspruchsvoller die Strecke, umso lieber", lautet dabei der Leitspruch des 42-jährigen Villachers und der 48-jährigen St. Veiterin.

 

 W. FELDNER, Kleine Zeitung, 3.10.2011

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28. September 2011 3 28 /09 /September /2011 22:41

Halbmarathon Jenesien-Bozen

 
Hallo Ihr Lieben,
 
leider kann ich Euch heute nichts absolut positives berichten. Wie ihr wisst, habe ich ja gestern am Berg-Halbmarathon in Jenesien ob Bozen teilgenommen. Mein erster Berg-Halbmarathon mit ca. 500 Höhenmetern. Ich kann nur sagen – der Lauf selber ist ein absolutes Highlight – ich habe bei einem Lauf noch nie so schöne Natureindrücke erlebt wie dort auf den Hochalmen zwischen 1226 und 1522 Metern Meereshöhe . Dazwischen immer wieder Abwärtspassagen – ein unglaubliches Naturerlebnis. Eine Unmenge Kühe und Haflinger, einmal sogar ein galoppierender Haflinger, der unbedingt vor mir durch ein Gatter wollte.
Willichronst3.jpeg   Vor dem Berg-Halbmarathon
willichronst4.jpeg
Auf jeden Fall ging es mir super, ich war gut drauf, bin alles gelaufen und habe mich auf die letzten beiden Kilometer gefreut-nur mehr abwärts – die Chance, noch Zeit  aufzuholen. Bei Kilometer 19 (ich glaube sogar, dass es bereits deutlich weiter war, da meine Uhr um 300 – 500 m zu wenig angezeigt hat. Jedenfalls war ich bei KM 19 nach meinem Garmin bei einer Zeit von 1:55:34, also eine Bombenzeit. Ziel Zeit, das habe ich natürlich alles erst heute gesehen, wäre vermutlich knapp unter 2:06:00 h gelegen – eine echt gewaltige Zeit.
Doch leider, so weit kam ich nicht. In einem letzten Waldstück (damit es noch etwas schwieriger wird) laufe ich hinter einer Frau. Es war steinig, matschig und viele Wurzeln. Ich such mir einen Pfad, der halbwegs trocken aussieht und laufe dort – plötzlich eine Wurzel, ein Straucheln und dann der Kapitalsturz mit ca. 12 km/h. Genau auf die rechte Seite, voll auf den rechten Arm, der dann plötzlich irgendwie komisch am Boden lag. Eher unnatürlich. Dann rapple ich mich auf, suche nach meinem Garmin und schreibe laut “Scheisssssse”. Dann der Schock und dann rufe ich Hilfe. Doch die nette Dame hat sich weder umgedreht noch ist sie stehengeblieben – super fair.
Ich bin dann schnellen Schrittes durch den Wald gegangen, den Arm und den Garmin an meine Brust gepresst. Ich habe mir sogar überlegt, noch ins Ziel zu laufen, dann hat aber die Vernunft gesiegt. Gott sei Dank.
Es haben dann andere Läufer nach rel. langer Zeit aufgeschlossen, die ich vorher  überholt und niedergekämpft habe, unter anderem ein Blinder mit Guide, der eine sensationelle Leistung geboten hat bei diesen schwierigen Bodenbedingungen. Mehrere haben mich gefragt, wie es mir geht und ob sie mir helfen können – total fair – ich habe sie lediglich gebeten, die Rettung zu verständigen. Dass etwas nicht stimmt, habe ich gleich gemerkt – der rechte Arm ließ sich nicht mit dem Schulterblatt wie sonst nach vorne bewegen.
willichronst1.jpeg
Jedenfalls komme ich dann zu einem Streckenposten, der mir die Sanität ruft. ich bin dann noch fast bis ins Ziele schnell gegangen, bis mich die Rettung aufnahm. Die haben mir auch gesagt, dass ich eine blutende Beule auf der Stirne habe – das habe ich gar nicht gemerkt. Dann habe ich noch etwas Erde und Nadeln ausgespuckt – ich dürfte auch mit der Schnauze im Dreck gewühlt haben. Jedenfalls bin ich dann im Ziel von hinten zu Hubsi gegangen, die mich im Ziel erwartete und glaubte, mich übersehen zu haben. Dann kurz erzählt und mit der Rettung vereinbart, dass sie mich nach Bozen in die Notaufnahme bringen – Hubi hinten mit dem Auto im Schlepptau.
Dann 4 stündiges Warten, Arzt, Röntgen, anderer Arzt, wieder Röntgen, wieder Arzt. Ich im nassen Laufgewand. Endlich hat mich Hubsi dann in Warteraum nackt aus und umgezogen – ich immer den Arm in der Hand.
Dann die Diagnose vom Orthopäden – übersetzt von einem Pfleger, da der Arzt kein Wort Deutsch konnte. Bruch im Oberarmkopf. Ich solle mich in Innsbruck weiterbehandeln lassen – ich bekomme eine kompl. Manschette zum Fixieren – dann nochmals zur Ärztin Tetanusimpfen. Dann endlich raus ins Auto – Hubi war Gott sei Dank dabei. Wir fuhren bis zum Brenner, gingen dann noch ein Hendl essen. Dann in Innsbruck ins Sanatorium – kein Arzt, keine Notambulanz. Hubi nach hause, ich mit dem Auto in die Klinik auf die Unfallambulanz. Nach langem Warten endlich ein Assistenzarzt – “oh, das schaut nicht gut aus”. Er zeigt mir am Röntgen, dass ich im Oberarmkopf eine komplizierte 4 oder noch mehr Mehrfachfraktur habe, kreuz und quer durch den ganzen Kopf. Er will mich zum CT schicken, doch ich sage, dass ich zu Prof Sperner will. Er sagt, wir haben auch super Schulterchirurgen an der Klinik, ich sage, ich weiß, möchte aber trotzdem zu ihm. Dann kommt noch ein Professor, der sagt: “das schaut gar nicht gut aus”. Wieder Debatte mit ihm, dann einigen wir uns darauf, dass die Klinik kein CT macht und ich am Montag zum Arzt gehe.
Schlimme Nacht für Hubi und mich, dann in der Früh Koffer gepackt, alles vorbereitet – ich wollte ins Sanatorium. Um 8:00 rufe ich Prof. Sperner am Handy an – ich gehe dann in die Praxis – er schaut am Schalter die Bilder an – “das schaut sehr schlecht aus”. Dann zum CT und noch ein Röntgen vom Ellbogen, der extrem geschwollen ist und vermutlich auch leicht angebrochen.
Nach eineinhalb Stunden dann endlich fertig, zurück zum Arzt. Dann zeigt er mir die Tomografie – Trümmerbruch im Schulterkopf rechts mit seitlichen Eindellungen. Bei einer OP müsste er ein künstliches Gelenk machen und die bestehende Platte entferne – dadurch wieder Nervenverletzungen. Dann sagt er mir die “gutere” Nachricht – er wird nicht operieren da der Arm ja keine Funktion hat – bei einem gesunden Arm wäre diese Verletzung eine Katastrophe. Jedenfalls muss ich nun 4 Wochen Ruhe geben – die Manschette tragen und die Brüche heilen lassen – er sagt, das Gute ist wiederum, dass ein Trümmerbruch vorliegt – dadurch sollte die Heilung deutlich besser verlaufen, als bei einem glatten Bruch.
williChronst2.jpeg  Willi: wieder zu Hause
Der verm. Bruch im Ellbogen ist auch “wurscht”, da ebenfalls keine Funktion. Am Ellbogen habe ich noch eine längere Schnittwunde und mittlerweile mehrere Spannungsblasen, die entstehen, wenn die Haut aufgrund extremer Schwellung aufplatzt.
Soweit nun mein ausführlicher Bericht – Fazit: ich habe wahrscheinlich super Schwein gehabt – Schädelverletzung, Verletzung am linken Arm, Zähne ausschlagen – all das wäre möglich gewesen.
Mein Resumee:ich werde meine Berg-Halbmarathon Karriere rennmäßig beenden  und mich bei Bewerben nur mehr im Flachen beweisen bzw. bei Bergläufen, wo es nur aufwärts geht.
Schade, weil ich echt gut drauf war, andererseits muss die Vernunft siegen lassen – ich habe eben nur mehr einen gesunden Flügel, den ich noch brauche.
So,. nun zeige ich Euch noch ein paar Bildchen vorher-nachher. Gib das bitte ein bisschen weiter und schicke es vielleicht als Blog an die Homepage von LC Vitus.
 
So, nun “Berg Heil” und gut Lauf.
 
Liebe Grüße
 
Willi
P.S.:    Schau einmal auf die beigefügte Homepage!
           http://www.soltnflitzer.it/wp-content/uploads/2011/09/Halbmarathon-2011-gesamt.pdf
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9. September 2011 5 09 /09 /September /2011 17:28

P1190443-Kopie-1.JPG Willi Chronst in Cornwall, 2011

 

 

Beim 13. Raiffeisen Dreiviertelmarathon in Bruneck lief Wilfried Chronst bei starkem Gegenwind ins Ahrntal hinauf.  Der Start war am Rathausplatz Bruneck (835m), das Ziel auf dem Festplatz in Sand in Taufers (870m) im wunderschönen Ahrntal. 

 

394.  Wilfried Chronst     1:32:56,2

 

Groß war die Freude auch, als Willi mit Huberta nach dem Lauf in der Altstadt von Bruneck Fritz Grabner, Elisabeth Grabner, Elfriede Beer, Doris und Franz Waditzer trafen, die in dieser Woche zusammen den Meraner Höhenweg begangen hatten in einem Lokal in der Brunecker Altstadt den Lauf und das Trekking miteinander besprachen. 

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16. Mai 2011 1 16 /05 /Mai /2011 22:03

LC Vitus Läufer Michael Wadl: Aufbruch in neue Dimensionen 

 

 Michael Wadl lebte noch vor drei Jahren nicht unbedingt sportlich: Er war ein sehr starker Raucher und zudem ein Couch-Potato mit mehr als zwanzig Kilogramm Übergewicht. Vorsichtig begann er Ausdauersport zu betreiben. Michi nahm ab, und mit der Gewichtsreduktion und dem steten Training entwickelte er auch seine Kraft und Grundschnelligkeit und seine Ausdauer kontinuierlich weiter. Er nahm bald an Laufbewerben teil und rückte in den Ergebnislisten immer weiter nach vor.

 

2010 schrieb er bereits beachtliche persönlichen Bestzeiten an: 1:19 im Halbmarathon und 2:49 im Marathon. Bei den Kärntner Meisterschaften im 10 km Lauf am 28.11.2010, also einem für Leichtathleten nicht sonderlich günstigen Termin, lief Michi eine Zeit von 36:09 und platzierte sich als Achter im Spitzenfeld der Kärntner Meisterschaften. Den Lauf gewann mit Markus Sostaric vom SCA St.Veit/Glan in 33:00 überlegen ein weiterer Läufer aus der Herzogstadt. 2011 - Aufbruch in neue Dimensionen Michael nahm im März 2011 am Murtal-Halbmarathon teil und lief in 1:15:46,312 neuen persönlichen Rekord. Diese Zeit verbesserte er einige Wochen später beim 8.UNIQA Sonnenlauf auf 1:15:43. Beim Kärntner Businesslauf 2011 lief er für seine Firma Hirsch Maschinenbau GmbH die etwa 4,87 lange Strecke in 15:56,45 Minuten und war mit dieser Zeit wieder ganz weit vorne unter den 1314 Finishern. Am 15.5.2011 lief er in Salzburg beim AMREF Marathon eine Zeit von 2:39:43. Ein weiterer Lauf in eine neue Dimension war ihm gelungen. Trotz aller Erfolge bleibt Michael Wadl der bodenständige und bescheidene Sportler, der vor zwei bis drei Jahren beim LC Vitus St.Veit/Glan das Training aufgenommen hat: Nach dem 8.UNIQA Sonnenlauf, an dem Michi Wadl, Norbert Puggelsheim und Irmgard Dörflinger, sowie Gerhard Stromberger, Wolfgang Obersteiner und Christian Süssenbacher mit ausgezeichneten Leistungen teilgenommen hatten, leisteten alle stundenlange Schwerstarbeit beim Abbau des Hauptzelts und der Absperrungen und Zielbögen am St.Veiter Hauptplatz. Mit Michael Wadl wuchs eine neue Generation beim LC Vitus St.Veit/Glan heran: Bernd Dörfler, Gerhard Stromberger, Walter Sabitzer, Christian Süssenbacher, Andreas Popowicz, Patrick Prodinger und Karl Tirof: Unter ihnen Triathleten, Mittel- und Langstreckenläufer.

 

Mit der jungen Generation kam auch Bewegung in die jahrelange Stammbelegschaft: Guido Ottitsch lief plötzlich persönliche Bestzeiten im Marathon und Halbmarathon, Gernot Armbruster, Triathlet und Läufer, tat es ihm gleich und Willi Chronst verbesserte seine Halbmarathonzeit auch beträchtlich.

 

Bei den Damen wurde das Team stärker: Zu Helga Tomaschitz gesellten sich Irmgard Dörflinger, Margit Ottitsch (verbesserte sich im Halbmarathon innert eines Jahres um annähernd 8 Minuten) und Dr. Angelika Zunter lief 2010 auch tolle Zeiten.

 

 MichaelWadl-Kopie-1 Bild Martin Pogelschek , 337, Kelag Energy Running Team und Michael Wadl vom LC Vitus St.Veit/Glan [c] Fritz Grabner, LC Vitus St.Veit/Glan

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15. Mai 2011 7 15 /05 /Mai /2011 12:24

WadlMichael      Michael Wadl, Foto: Copyright event-gucker.at

 

Michael Wadl  war bis zum Jahr 2008 ein sehr starker Raucher und dem einen oder anderen Bierchen auch nicht abgeneigt. Als sich der Bodymaßindex immerweiter nach oben bewegte war für Michi klar, es mußte etwas dagegen gemacht werden. Ausdauersport ist wie allen bekannt der beste Fatburner. Michi packte der Ehrgeiz und als die Kilo purzelten und die Laufzeiten immer besser wurden, taucht seit geraumer Zeit immer öfter der Name Michael Wadl unter den Top Ten der Ergebnislisten auf. Seine beachtlichen Bestzeiten 2010: Im Marathon: 2 Stunden 49 Minuten; im Halbmarathon: 1 Stunde 19 Minuten. Beim Wörthersee Ultratrail erreichte Michi den sensationellen 6.Gesamtrang. Das Ziel für 2010 war  noch eine Verbesserung im Halbmarathon in Palmanova.(unter 1h 18min)  Bei dieser steilen Leistungskurve war die neue Bestzeit nur eine Frage der Zeit. Bei den Kärntner Meisterschaften im 10km Lauf am 28.11.2010, also einen für Leichtathleten nicht sonderlich günstigen Termin, lief Michi eine Zeit von 36:09. Damit war er im Kärntner Spitzenfeld angelangt.

 2011 explodierte Michael:  Den Murtal-Halbmarathon lief er in 1:15:46,312 und bei den Kärntner Meisterschaften im Rahmen des 8.UNIQA Sonnenlaufs wurde er Vierter in 1:15:43. Beim Kärntner Businesslauf 2011 lief er für seine Firma HIRSCH Maschinenbau GmbH die 4,8 km in  0:15:56,45. (Lt.Michis Garmin 4,8763 km)

 

Die Halbmarthon und Viertelmarathonläufer des LC Vitus St.Veit/Glan beim 8.UNIQA Sonnenlauf - Michi Wadl, Norbert Puggelsheim und Irmgard Dörflinger, sowie Gerhard Stromberger, Wolfgang Obersteiner und Christian Süssenbacher  leisteten nach ihren ausgezeichneten Läufen noch stundenlange Schwerstarbeit beim Abbau des Hauptzeltes und der Absperrungen am Hauptplatz.

 

Der Artikel war kaum fertig montiert, da lief Michi Wadl in Salzburg beim AMREF Marathon eine Zeit von 2:39:43. Ein weiterer Lauf in eine neue Dimension.   

 

 

Text: Event-Gucker.at + Ergänzungen Franz Waditzer, Foto Event-Gucker.at 


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